Zartes, proteinreiches Tofu-Rührei in leuchtendem Gelb, das klassischem Rührei täuschend ähnlich sieht und schmeckt. Gewürzt mit Kurkuma, Knoblauchpulver und Sojasauce, wird es in wenigen Minuten in der Pfanne zubereitet und passt perfekt auf knusprigen Toast oder als herzhafter Belag für Brot.
Servings 2
Gesamtzeit 10 MinutenMin.
Zutaten
300gNaturtofu(fest, abgetropft)
1ELOlivenöl(oder neutrales Pflanzenöl)
2TLSojasauce
1TLKurkumapulver
½TLKnoblauchpulver
1-2ELHefeflocken(für Umami und Käsenote)
1PriseSalz(optional)
1PriseSchwarzer Pfeffer
1-2ELpflanzliche Milch(ungesüßt, z. B. Hafer- oder Sojamilch) – optional, falls die Masse zu trocken wird
Frische Kräuterzum Garnieren (z. B. Koriander oder Petersilie), fein gehackt
Anleitungen
TOFU ZERBRÖSELN:Tofu mit den Händen oder einer Gabel grob zerbröseln – die Stücke dürfen unregelmäßig bleiben, das gibt die typische „Rührei“-Textur.
ANBRATEN:Öl in einer beschichteten Pfanne bei mittlerer Hitze erhitzen. Zerbröselten Tofu hineingeben und 4–5 Minuten unter gelegentlichem Rühren anbraten, bis er leicht Farbe annimmt.
WÜRZEN UND FERTIGGAREN:Sojasauce, Kurkuma, Knoblauchpulver, Salz und Pfeffer direkt über den Tofu streuen und alles gut vermengen. Weitere 3–4 Minuten braten, bis die Würze gut eingezogen ist und der Tofu eine gleichmäßige gelbe Farbe hat. Falls die Masse zu trocken wirkt, 1–2 EL pflanzliche Milch einrühren.
HEFEFLOCKEN EINRÜHREN:Zum Schluss Hefeflocken unterrühren und 1–2 Minuten mitbraten, damit sie ihr volles Aroma entfalten.
SERVIEREN:Vom Herd nehmen, mit frisch gehacktem Koriander bestreuen und heiß auf geröstetem Toast servieren.
Notizen
Hinweise- Für noch mehr „Ei-Geschmack“: Eine Prise Kala Namak (Schwarzes Salz) hinzufügen. - Variation: Frische Tomatenwürfel oder Paprika mitbraten für mehr Frische. - Hält sich im Kühlschrank 2–3 Tage und schmeckt auch kalt oder kurz aufgewärmt. Dieser Tofu-Scramble ist eine schnelle, proteinreiche Alternative zu Rührei – 100 % vegan, einfach und anpassbar.Glutenfrei:Dieses Rezept kann glutenfrei zubereitet werden. Dafür ist wichtig, eine glutenfreie Sojasauce (z. B. Tamari) zu verwenden und bei Hefeflocken sowie Gewürzen auf eine glutenfreie Kennzeichnung zu achten (Kreuzkontamination vermeiden).