Quark-Gnocchi mit Sauerkirsch-Kompott

Italienisch-inspiriert

Kleine Quark-Klösschen in Gnocchi-Form mit Gabel-Rillen, dazu ein fruchtiges Sauerkirsch-Kompott separat serviert – die elegante Variante der klassischen Faulen Quarkklösschen.

20. Juni 2026
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Quark-Gnocchi mit Sauerkirsch-Kompott – italienisch-inspirierte Faule Klößchen

„Faule Klößchen“ heißen so, weil sie ohne großen Aufwand gelingen sollen – in der Praxis scheitern die meisten am selben Punkt: zu nasser Quark und sprudelnd kochendes Wasser. Dieser eine Kniff macht sie federleicht und formstabil.


Diese Quark-Gnocchi mit Sauerkirsch-Kompott sind eine elegante Form- und Servier-Variante der klassischen Faulen Quarkklößchen. Statt großer runder Bällchen, die in einer flüssigen Kirschsuppe schwimmen, kommen die Klößchen hier klein und oval in der italienischen Gnocchi-Form mit den typischen Gabel-Rillen. Dazu wird ein fruchtiges Sauerkirsch-Kompott – eine dickliche Kirschsauce, die man auch Kompott nennt – separat im Schälchen gereicht, sodass jeder selbst dosieren kann. Im Kern bleibt es dasselbe geliebte Quarkklößchen; nur Optik und Anrichten sind moderner.

Quark-Gnocchi mit Gabel-Rillen auf der Gabel, dahinter eine Schale Sauerkirsch-Kompott
Die Gabel-Rillen sind nicht nur hübsch – sie halten die Kirschsauce besser.

Was diese Variante von den klassischen Faulen Quarkklößchen unterscheidet

Auf victorycooks.de gibt es bereits die klassischen Faulen Quarkklößchen mit Kirschen mit großen runden Bällchen in einer flüssigen Sauerkirsch-Soße. Diese Version hier ist keine andere Speise, sondern dieselbe Idee in feinerer Form: kleine ovale Klößchen mit Gabel-Rillen statt glatter Bällchen, und das Kirsch-Kompott separat im Schälchen statt als übergossene Suppe. Das macht das Gericht eleganter anzurichten und flexibler, denn die Quark-Gnocchi vertragen auch andere Saucen – Heidelbeere, Aprikose oder eine Butter-Zimt-Bröselbutter.

Wer die gemütliche Hausmannskost-Version mit weichen großen Bällchen liebt, ist mit dem klassischen Original bestens bedient. Wer eine portionierte, moderne Optik mag und gern selbst dosiert, wie viel Frucht aufs Klößchen kommt, wählt diese Variante.


Die Gnocchi-Form – warum kleiner besser ist

Die kleine Gnocchi-Form ist nicht nur hübsch, sie hat handfeste Vorteile. Kleinere Klößchen garen gleichmäßiger durch, ohne dass die Mitte roh bleibt, und die eingedrückten Gabel-Rillen nehmen die Sauce besser auf. Geformt wird, indem man den Teig zu einem Strang von etwa 2 cm (¾ in) Durchmesser rollt, in rund 2 cm (¾ in) lange Stücke schneidet und jedes Stück über die Rückseite einer Gabel oder ein Gnocchi-Brett rollt, sodass die typischen Rillen entstehen.

Ein wichtiger Hinweis, der bei Quarkteig oft vergessen wird: Bemehlen Sie Gabel und Brett wirklich gut. Quarkteig klebt deutlich stärker als Kartoffelteig, und ohne genügend Mehl drücken sich die Rillen zwar ein, kleben aber sofort wieder zu. Hat man kein Gnocchi-Brett, genügt eine normale Gabel, deren Vorderseite man mit etwas Daumendruck über das Klößchen rollt.


Der Quarkteig – worauf es ankommt

Das Wichtigste am Quarkteig ist die Feuchtigkeit. Quark bringt viel Wasser mit, und genau das lässt Klößchen später im Topf zerfallen. Lassen Sie den Quark deshalb ein paar Stunden in einem Tuch oder Sieb abtropfen – aus 500 g werden so etwa 380 bis 400 g. Und hier liegt der eigentliche Trick: Die Mehlmenge richtet sich nach der Restfeuchte, nicht nach einer starren Zahl. Klebt der Teig noch an den Händen, kommt löffelweise mehr Mehl dazu, bis er weich, aber formbar ist. Zu viel Mehl macht die Klößchen allerdings schwer – also nur so viel wie nötig.

Ein Probe-Klößchen erspart Enttäuschungen: Kochen Sie zuerst ein einziges Gnocchi und schauen Sie, ob es hält. Zerfällt es, arbeiten Sie noch etwas Mehl in den restlichen Teig ein. Gemischt wird der Teig außerdem nur so lange, bis er gerade zusammenkommt – wer lange knetet, entwickelt zu viel Klebereiweiß im Mehl, und die Klößchen werden zäh statt zart. Übrigens lässt sich Quark hier problemlos durch Ricotta oder Topfen ersetzen; im italienischen Original heißen die gekochten Klößchen dann Gnocchi di ricotta.

Quark-Gnocchi
Quark-Gnocchi

Garen ohne Zerfallen – die richtige Wassertemperatur

Der häufigste Grund für zerfallene Quarkklößchen ist nicht der Teig, sondern zu heißes Wasser. Weiche Klößchen brauchen ein nur leicht siedendes Wasser von etwa 90 bis 95 °C (194 bis 203 °F) – es soll gerade sanft perlen, nicht stark sprudeln. Sprudelndes Wasser reißt die zarten Klößchen auf. Geben Sie die Gnocchi in kleinen Portionen von zehn bis zwölf Stück hinein, damit das Wasser nicht zu stark abkühlt, und rühren Sie anfangs vorsichtig, damit nichts am Boden klebt.

Quark-Gnocchi garen schnell: Nach zwei bis drei Minuten (gefroren vier bis fünf) steigen sie an die Oberfläche – das ist das Zeichen, dass sie fertig sind. Heben Sie sie mit der Schaumkelle heraus und schwenken Sie sie in etwas zerlassener Butter, damit sie nicht zusammenkleben.


Das Sauerkirsch-Kompott

Die fruchtige Kirschkomponente ist hier ein gebundenes Sauerkirsch-Kompott, dicker als eine Suppe und dünner als eine Marmelade. Sauerkirschen werden mit etwas Zucker, Zitronensaft und Vanille kurz geköchelt; eine kleine Menge Speisestärke gibt der Sauce leichten Halt. Wichtig dabei: Rühren Sie die Stärke immer zuerst kalt mit etwas Wasser an, bevor sie in die heiße Masse kommt – so gibt es keine Klümpchen. Die Menge richtet sich nach dem Saft: Tiefgekühlte Kirschen ziehen mehr Wasser als frische und brauchen entsprechend etwas mehr Bindung.

Bedenken Sie, dass das Kompott beim Abkühlen weiter nachdickt – ist es Ihnen am Ende zu fest, rühren Sie einfach einen Schuss Kirschsaft oder Wasser unter. Für die schöne, fruchtige Optik aus den Fotos drücken Sie einen Teil der gekochten Kirschen grob zerdrückt mit ein, statt alles glatt zu pürieren; so bleiben sichtbare Kirschstücke erhalten.


Serviervorschlag – als Hauptgericht oder Dessert

Als Hauptgericht rechnet man mit etwa zwölf bis fünfzehn Gnocchi pro Person, dazu das Kirsch-Kompott großzügig daneben und nach Wunsch ein Klecks Schmand oder etwas Puderzucker. Als Dessert genügen sechs bis acht Klößchen, das Kompott als elegantes Element im Schälchen und eine frische Kirsche zur Deko. Für Kinder eignen sich kleine Portionen mit Butter-Zimt-Bröseln und dem Kompott als „Dip“ zum Eintunken. Zum Dessert passt ein Espresso oder Cappuccino besonders gut.


Aufbewahrung und Vorbereiten

Frisch gekocht schmecken die Gnocchi am besten. Roh geformt lassen sie sich gut vorbereiten: Frieren Sie sie zunächst einzeln auf einem bemehlten Tablett an und füllen Sie sie dann in einen Beutel um, damit sie nicht zusammenkleben. Gefroren kommen sie ohne Auftauen direkt ins siedende Wasser und brauchen dann vier bis fünf Minuten. Gekochte Klößchen halten sich einen Tag im Kühlschrank, büßen aufgewärmt aber etwas Textur ein. Das Sauerkirsch-Kompott bleibt im Glas etwa eine Woche frisch und lässt sich ebenfalls einfrieren.


Häufige Fragen zu Quark-Gnocchi

Warum muss der Quark vorher abtropfen?

Wässriger Quark macht den Teig klebrig, und die Klößchen zerfallen beim Kochen. Aus 500 g Quark werden nach ein paar Stunden Abtropfen etwa 380 bis 400 g.

Warum zerfallen meine Quark-Klößchen beim Kochen?

Meist ist der Quark zu feucht, zu wenig Mehl im Teig oder das Wasser zu heiß. Machen Sie ein Probe-Klößchen und garen Sie nur in sanft siedendem, nicht sprudelndem Wasser.

Kann ich TK-Sauerkirschen statt frische nehmen?

Ja. Tiefgekühlte Kirschen ziehen mehr Wasser, deshalb die Menge der Speisestärke entsprechend etwas erhöhen.

Wie lange müssen Quark-Gnocchi kochen?

Frisch zwei bis drei Minuten, gefroren vier bis fünf. Sie sind fertig, sobald sie an die Oberfläche steigen.

Kann ich Ricotta statt Quark verwenden?

Ja, dann sind es die italienischen Gnocchi di ricotta. Auch Topfen funktioniert genauso gut.

Sind Quark-Gnocchi Hauptgericht oder Dessert?

Beides. Als Hauptmahlzeit rechnet man mit zwölf bis fünfzehn Stück pro Person, als Dessert mit sechs bis acht.

Kann man Quark-Gnocchi einfrieren?

Ja. Roh einzeln auf einem Tablett anfrieren, dann umfüllen und gefroren direkt ins siedende Wasser geben.

Zwei Schalen Quark-Gnocchi mit Sauerkirsch-Kompott von oben
Klösschen und Kompott getrennt anrichten – so dosiert jeder selbst.

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Quark-Gnocchi mit Sauerkirsch-Kompott

Quark-Gnocchi mit Sauerkirsch-Kompott – italienisch-inspirierte Faule Klößchen

Kleine ovale Quark-Klößchen in Gnocchi-Form mit Gabel-Markierungen, serviert mit einem fruchtigen Sauerkirsch-Kompott in separater Schale. Die elegante Form- und Servier-Variante der klassischen Faulen Quarkklößchen.
Servings 4 Portionen
Vorbereitungszeit 35 Minuten
Zubereitungszeit 15 Minuten
Quark abtropfen 2 Stunden
Gesamtzeit 2 Stunden 50 Minuten

Kochutensilien

  • Käsetuch oder feines Sieb zum Abtropfen des Quarks
  • Rührschüssel groß
  • Gnocchi-Brett oder Gabel für Markierungen
  • Großer Topf für Salzwasser
  • Kleiner Topf für Kompott
  • Schaumkelle

Zutaten
  

Für die Quark-Gnocchi

  • 500 g Magerquark (gut abgetropft, 2 Std im Sieb)
  • 150 g Mehl (Type 405 oder italienisches 00)
  • 1 Ei (Größe M)
  • 2 EL Zucker
  • 1 Prise Meersalz
  • 1 EL Vanillezucker (oder ½ TL Vanilleextrakt)
  • 50 g Grieß (für extra Festigkeit; optional)
  • 30 g Butter (geschmolzen; zum Schwenken nach Kochen)

Für das Sauerkirsch-Kompott

  • 400 g Sauerkirschen (entsteint; frisch oder TK)
  • 80 g Zucker (oder Honig)
  • 2 EL Zitronensaft (frisch gepresst)
  • 1 TL Zitronenschale (Bio, abgerieben)
  • 1 TL Vanilleextrakt
  • 1 Prise Zimt (optional)
  • 1 EL Speisestärke (in 2 EL kaltem Wasser angerührt)

Zum Servieren

  • 4 Kirschen (frisch, am Stiel; zum Garnieren)
  • 2 EL Puderzucker (zum Bestäuben)
  • 4 EL Schmand oder Sauerrahm (optional, klassisch)

Anleitungen
 

QUARK ABTROPFEN UND TEIG MISCHEN

  • Den Magerquark in ein mit Küchentuch ausgelegtes Sieb geben und 2 Stunden abtropfen lassen (über Nacht im Kühlschrank ist optimal). Wässriger Quark macht klebrigen Teig.
  • In einer großen Rührschüssel den abgetropften Quark mit Ei, Zucker, Salz und Vanillezucker glatt verrühren. Das Mehl (und Grieß, falls verwendet) zugeben und kurz zu einem weichen, formbaren Teig verkneten – nicht zu lange kneten, sonst werden die Klößchen schwer.
    Quark-Gnocchi mit Sauerkirsch-Kompott

GNOCCHI FORMEN

  • Auf bemehlter Arbeitsfläche den Teig in 4 Teile teilen. Jedes Teil zu einem dünnen Strang (2 cm / ¾ in Durchmesser) rollen.
  • Mit einem scharfen Messer in 2 cm lange Stücke schneiden. Jedes Stück mit der Rückseite einer Gabel oder auf einem Gnocchi-Brett rollen – das gibt die charakteristischen Gabel-Markierungen. Auf bemehltem Tablett bis zum Kochen aufbewahren.
    Quark-Gnocchi mit Sauerkirsch-Kompott

SAUERKIRSCH-KOMPOTT ZUBEREITEN

  • In einem kleinen Topf die entsteinten Sauerkirschen mit Zucker, Zitronensaft, Zitronenschale, Vanilleextrakt und Zimt (falls verwendet) bei mittlerer Hitze 10 Minuten köcheln lassen, bis die Kirschen weich sind und Saft abgegeben haben. Einen Teil der gekochten Kirschen grob zerdrücken, damit sichtbare Kirschstücke erhalten bleiben.
  • Die Speisestärke-Mischung einrühren und 1 Min köcheln lassen, bis das Kompott leicht eindickt. Vom Herd nehmen – es dickt beim Abkühlen weiter ein. Auf Raumtemperatur abkühlen lassen.

GNOCCHI KOCHEN

  • In einem großen Topf reichlich Salzwasser bei etwa 90–95 °C (194–203 °F), nur leicht perlend (NICHT stark kochen) zum Köcheln bringen. Die Quark-Gnocchi in kleinen Portionen (10–12 Stück) ins Wasser gleiten lassen.
  • 2–3 Minuten köcheln, bis die Gnocchi an die Oberfläche steigen. Mit einer Schaumkelle herausnehmen und in eine warme Schüssel mit etwas geschmolzener Butter geben (verhindert Aneinanderkleben).

ANRICHTEN UND SERVIEREN

  • Die Quark-Gnocchi auf 4 helle Servierschalen verteilen. Eine kleine Schälchen mit Sauerkirsch-Kompott daneben stellen – jeder Esser dosiert selbst.
  • Jede Portion mit einer einzelnen frischen Kirsche am Stiel garnieren, leicht mit Puderzucker bestäuben. Optional 1 EL Schmand oder Sauerrahm pro Portion danebengeben.
  • Sofort warm servieren mit einem Glas Espresso, Cappuccino oder zu Kaffee. Als Hauptmahlzeit für 4, als Dessert für 6 Personen.
    Quark-Gnocchi mit Sauerkirsch-Kompott

Notizen

Tipps:
  • Quark 2 Std ABTROPFEN ist Pflicht – wässriger Quark = klebriger Teig.
  • Teig nicht zu lange kneten – sonst werden Klößchen schwer.
  • Gnocchi-Brett oder Gabelrückseite für authentische Markierungen.
  • Salzwasser nur LEICHT sprudelnd – nicht stark kochend.
  • 10–12 Gnocchi pro Portion – nicht überfüllen.
  • Gnocchi sind gar, wenn sie an Oberfläche steigen (2–3 Min).
  • Kompott ABKÜHLEN lassen – dickt nach.
  • Kompott SEPARAT servieren – jeder dosiert selbst.
  • Geschmolzene Butter über frische Gnocchi – verhindert Kleben.
Aufbewahrung:
  • Roh auf Tablett: 2 Std Raumtemperatur, dann einfrieren (bis 3 Monate)
  • Gefroren direkt ins Wasser – kein Auftauen nötig (Kochzeit 4–5 Min)
  • Gekocht: 1 Tag Kühlschrank (Textur leidet beim Aufwärmen)
  • Kompott: 1 Woche Kühlschrank, einfrierbar (bis 3 Monate)
Variationen Klößchen:
  • Mit Ricotta statt Quark – italienisch authentisch
  • Mit Topfen (Doppelrahm) – österreichisch klassisch
  • Mit Hüttenkäse – proteinreicher
  • Mit Mandelmehl (statt Grieß) – glutenarm, nussig
  • Mit Vollkornmehl – gesünder, etwas dichter
  • Mit Zitronenschale im Teig – frisch-zitrisch
  • Mit Mohn-Samen im Teig – ostslawisch
Kompott-Variationen:
  • Mit Süßkirschen statt Sauer – süßer (weniger Zucker)
  • Mit Heidelbeeren – Sommer-Variante
  • Mit Erdbeeren – Mai-Variante
  • Mit Aprikosen – Juli-Variante
  • Mit Pflaumen – Herbst-Variante
  • Mit Kompott von Stachelbeeren – nordisch
  • Mit Kirschwasser (1 EL) – erwachsen
  • Mit Vanille-Schote (statt Extrakt) – luxuriös
Begleit-Optionen:
  • Klassisch: Schmand oder Sauerrahm
  • Modern: Vanilleeis-Kugel
  • Mediterran: Mascarpone-Klecks
  • Bayerisch: Butter-Zimt-Brösel
  • Italienisch: Espresso-Schaum
  • Kinder: Vanille-Joghurt
Anlässe:
  • Sonntag-Mittagessen mit Familie
  • Vegetarisches Hauptgericht
  • Sommer-Dessert nach leichtem Hauptgang
  • Kindergeburtstagsfeier (klein-portioniert)
  • Café-Brunch
  • Österreichisch-italienischer Themen-Abend
  • Geburtstagsessen für Mehlspeisen-Liebhaber
Anfänger-Tipp: Bei klebrigem Teig – nicht mehr Mehl zugeben, sondern Hände gut bemehlen. Erst-Probe mit 5 Gnocchi machen – wenn sie zerfallen, mehr Mehl in den Rest, wenn sie gummi sind, Quark besser abtropfen lassen.
Schnellvariante: Ohne Kompott – stattdessen Butter geschmolzen + Zimt-Zucker (1 EL Zucker + 1 TL Zimt) über die Gnocchi streuen. 5 Min schneller, klassisch österreichisch.
Glutenfrei machen: Mehl durch glutenfreies Universalmehl ersetzen + 1 EL Xanthan-Gummi für Bindung. Konsistenz wird etwas anders, aber funktioniert.
Was diese Variante besonders macht: Die italienische Gnocchi-Form mit Gabel-Markierungen ist nicht nur Stil – die Rillen halten das Kompott besser. Kleine ovale Form gart gleichmäßiger als große runde Bällchen. Kompott separat = jeder Esser dosiert nach Geschmack.

Nährwerte

Serving: 1gCalories: 380kcalCarbohydrates: 60gProtein: 16gFat: 9gSodium: 180mgFiber: 2gSugar: 28g
Calories: 380kcal
Gericht: Abendessen, Dessert, Hauptgericht, Mittagessen, Süßspeisen
Küche: Europäisch, Italienisch, Mitteleuropäisch, Österreichisch
Ernährungsform: Vegetarisch
Schlagwort: Familienessen, fruchtig, italienisch, Kinderfreundlich, Kirsche, klassisch, Milch und Käse, selbstgemacht, Sommerrezepte, Sonntagsessen, Süß, traditionell, vegetarisch, Vom Herd, Wohlfühlessen

📌 Für wen ist dieses Rezept ideal? Für entspannte Sonntags-Mittagessen mit der Familie, als vegetarische Hauptmahlzeit oder leichtes Sommer-Dessert. Die kleine Form und der süße Geschmack machen die Quark-Gnocchi besonders kinderfreundlich, und durch das separat gereichte Kompott lässt sich die Fruchtmenge gut dosieren. Vegetarisch, mit etwa 380 kcal pro Portion; reicht für 4 Personen als Hauptmahlzeit oder 6 als Dessert und lässt sich gut auf Vorrat einfrieren.

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