Schoko-Granola-Bowl mit Banane – knuspriges Kakao-Granola selbst gemacht

Knuspriges Frühstück

Knuspriges Schoko-Granola aus Haferflocken, Kakao und Nüssen, langsam im Ofen gebacken und über cremigem Beerenjoghurt mit Banane, dunkler Schokolade, Kokoschips und Erdnussmus angerichtet. Selbst gebacken, schokoladig und mit großen knusprigen Clustern.

26. Juli 2026
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Schoko-Granola-Bowl mit Banane knuspriges Kakao-Granola selbst gemacht

Dunkles, schokoladiges Granola mit großen knusprigen Clustern, langsam im Ofen gebacken und wochenlang haltbar: Ein einziges Blech reicht für viele Frühstücke. Über cremigem Beerenjoghurt mit Banane, dunkler Schokolade und einem Löffel Erdnussmus wird daraus in wenigen Minuten eine Bowl, die satt und zufrieden macht.


Ein knuspriges Schoko-Granola selbst zu backen ist einfacher, als viele vermuten — und der Unterschied zu gekauftem Müsli ist gewaltig. Kernige Haferflocken, gehackte Nüsse und Kokoschips werden mit Öl, Ahornsirup und Backkakao vermengt, dünn aufs Blech gestrichen und bei niedriger Hitze langsam goldbraun gebacken. Heraus kommt ein tiefdunkles, schokoladiges Granola mit großen, knackigen Clustern, das luftdicht mehrere Wochen hält. Über einer Schicht cremigem Beerenjoghurt, mit Bananenscheiben, grob gehackter dunkler Schokolade, gerösteten Kokoschips und einem Löffel Erdnussmus wird daraus im Handumdrehen eine ausgewogene Frühstücks-Bowl. Cremig, süß, knusprig und herb zugleich — ein Frühstück, das an einen kleinen Nachtisch erinnert, aber richtig sättigt.

Zwei fertig angerichtete Frühstücks-Bowls mit dunklem Schoko-Granola über rosafarbenem Beerenjoghurt, mit Bananenscheiben, gehackter Schokolade, Kokoschips und einem Löffel Erdnussmus, daneben eine ganze Banane und eine Schale mit Kokoschips
Schoko-Granola-Bowl mit Banane — knuspriges Kakao-Granola selbst gemacht

Knuspriges Schoko-Granola als Basis

Im Mittelpunkt dieses Rezepts steht nicht die Bowl an sich, sondern das selbst gebackene Schoko-Granola, das ihr die Knusprigkeit gibt. Wer den Ofen einmal dafür angeworfen hat, versteht schnell, warum sich der kleine Aufwand lohnt: Das Ergebnis ist schokoladiger, knuspriger und deutlich weniger süß als die meisten fertigen Mischungen aus dem Regal. Ein einziges Blech ergibt rund 500 Gramm Granola und reicht damit für viele Frühstücke, sodass an geschäftigen Morgen nur noch schnell angerichtet werden muss.

Von anderen Frühstücksideen der Seite unterscheidet sich diese Bowl bewusst. Die knusprige Granola mit Limette und Rosinen setzt auf fruchtige Frische und eine feine Zitrusnote, während hier der dunkle Kakao klar den Ton angibt. Die selbstgemachte Tahini-Granola dreht sich um Sesam und einen höheren Eiweißanteil, wohingegen dieses Rezept auf Schokolade, Nüsse und Kokos setzt. Und die Schoko-Kirsch-Smoothie-Bowl ist eine pürierte, löffelbare Bowl — hier dagegen geht es um das Gegenteil, nämlich um Biss und knusprige Cluster über cremigem Beerenjoghurt. Der rote Faden bleibt also einfach: knuspriges Kakao-Granola, frisch gebacken, kombiniert mit süßer Banane zu einer schnellen Frühstücks-Bowl.


Warum niedrige Hitze das Geheimnis fürs Knuspern ist

Der wichtigste Kniff beim Schoko-Granola ist die Ofentemperatur. Anders als helles Granola darf eine Mischung mit Backkakao nicht zu heiß gebacken werden, denn Kakao wird bei starker Hitze schnell bitter und bekommt einen unangenehm verbrannten Beigeschmack. Deshalb wandert das Blech bei milden 150 °C (302 °F) in den Ofen und bleibt dort ruhig 35 bis 40 Minuten. In dieser Zeit trocknen die Haferflocken langsam durch, das Öl und der Ahornsirup verkleben sie zu Clustern, und der Kakao entfaltet sein volles, dunkles Aroma, ohne bitter zu werden.

Diese langsame Backweise ist der Grund, warum das Granola am Ende so gleichmäßig knusprig gerät. Wer die Temperatur zu hoch wählt, hat schnell außen dunkle, innen noch weiche Flocken — und einen bitteren Kakaogeschmack obendrein. Ein wenig Geduld zahlt sich hier also unmittelbar aus. Es lohnt sich, gegen Ende der Backzeit ab und zu einen Blick in den Ofen zu werfen: Sobald das Granola rundum trocken wirkt und angenehm nach Schokolade duftet, ist es bereit. Dass es dann noch leicht weich erscheint, ist völlig normal und kein Grund, es länger im Ofen zu lassen.


Große Cluster: nicht zu oft rühren

Wer sich beim Granola über die knusprigen Brocken freut, die man mit dem Löffel aufnehmen kann, sollte beim Backen möglichst wenig rühren. Genau diese Cluster entstehen nämlich nur, wenn die Masse in Ruhe zusammenbacken darf. Vor dem Backen wird das Granola auf dem Blech dünn verteilt und dabei ruhig zu kleinen Haufen zusammengedrückt — diese Häufchen werden später zu den großen, knusprigen Stücken. Ständiges Umrühren würde sie immer wieder auseinanderreißen, sodass am Ende nur lose Flocken übrig blieben.

Ein einziges vorsichtiges Wenden nach der Hälfte der Backzeit genügt völlig. Dabei geht es lediglich darum, dass auch die untere Seite gleichmäßig durchbäckt, nicht darum, alles klein zu rühren. Mit einem breiten Pfannenwender lassen sich ganze Partien behutsam umsetzen, sodass die Cluster erhalten bleiben. Danach bekommt das Granola wieder seine Ruhe. Diese Zurückhaltung ist der Unterschied zwischen einem staubig-losen Müsli und einem Granola mit richtig schönen, knusprigen Brocken, die auch im Joghurt noch Biss behalten.


Zwei Frühstücks-Bowls mit knusprigem dunklem Schoko-Granola über rosafarbenem Beerenjoghurt, garniert mit grob gehackter dunkler Schokolade, Kokoschips und einem Löffel Erdnussmus, dazu Holzlöffel auf weißen Fliesen
Große knusprige Cluster, dunkle Schokolade und ein Löffel Erdnussmus über cremigem Beerenjoghurt — so wird die Schoko-Granola-Bowl angerichtet.

Auf dem Blech auskühlen lassen erst kalt wird es knusprig

Ein Punkt sorgt beim ersten Mal oft für Verunsicherung: Frisch aus dem Ofen fühlt sich das Granola noch weich und biegsam an, überhaupt nicht knusprig. Das ist genau richtig so. Die Knusprigkeit stellt sich erst beim Abkühlen ein, denn während das Granola auf dem Blech auskühlt, verfestigen sich Öl und Sirup und binden die Cluster zu festen, knackigen Brocken. Wer schon nach den ersten Minuten kostet, hält es für misslungen — nach einer halben Stunde auf der Arbeitsfläche zeigt sich dann das wahre Ergebnis.

Deshalb sollte das Blech nach dem Backen einfach in Ruhe stehen bleiben, bis das Granola vollständig kalt ist. Erst dann lässt es sich in ein Vorratsglas füllen. Wird es noch warm verpackt, entsteht Kondenswasser, das die Cluster wieder weich werden lässt. Ein wenig Geduld an dieser Stelle entscheidet also darüber, ob das Granola wochenlang knusprig bleibt oder schon nach zwei Tagen labbrig wird. Die Wartezeit ist überschaubar und läuft ganz nebenbei, während der restliche Morgen weitergeht.


Die richtigen Zutaten für schokoladiges Granola

Damit das Granola so dunkel und aromatisch wird, kommt es auf ein paar Grundzutaten an. Kernige Haferflocken bilden das Gerüst — sie sind kräftiger als die feinen Sorten und behalten im Joghurt länger Biss. Der Backkakao, also ungesüßtes Kakaopulver, gibt Farbe und den schokoladigen Geschmack, ohne zusätzliche Süße mitzubringen. Grob gehackte Mandeln und Pekannüsse steuern Röstaromen und einen kräftigen Biss bei, während die Kokoschips beim Backen leicht bräunen und eine feine, süßliche Note beisteuern.

Für die Bindung und die Süße sorgen neutrales Öl oder geschmolzenes Kokosöl gemeinsam mit Ahornsirup. Das Öl macht das Granola knusprig und trägt den Kakaogeschmack, der Ahornsirup verklebt die Cluster und süßt dezent. Ein Teelöffel Vanilleextrakt rundet das Ganze warm ab, und eine Prise Salz hebt den Schokoladengeschmack spürbar an, ganz ohne selbst hervorzutreten. Wer mag, gibt einen Teelöffel Zimt dazu, der wunderbar mit Kakao und Banane harmoniert. Mehr braucht es nicht — gerade die kurze, überschaubare Zutatenliste macht dieses Granola alltagstauglich.


Die Bowl anrichten cremig, süß, knusprig, herb

Ist das Granola gebacken und ausgekühlt, dauert das Anrichten der Bowl nur wenige Minuten. Den Anfang macht eine großzügige Schicht cremiger Beerenjoghurt am Boden der Schüssel — ein pflanzlicher Erdbeer- oder Beerenjoghurt gibt der Bowl ihren zarten rosa Ton. Darüber kommt eine Handvoll Schoko-Granola, daneben die in Scheiben geschnittene Banane, die mit ihrer natürlichen Süße den herben Kakao ausgleicht. Grob gehackte dunkle Schokolade bringt eine kräftige, leicht bittere Note ins Spiel, während geröstete Kokoschips für zusätzliche Knusprigkeit sorgen.

Den Abschluss bildet ein großzügiger Löffel Erdnussmus, der über die Bowl gegeben wird. Er legt eine nussige, leicht salzige Tiefe über das Ganze und verbindet die süßen und herben Zutaten miteinander. So entsteht in jeder Bowl ein ausgewogenes Zusammenspiel: cremiger Beerenjoghurt, süße Banane, knuspriges Granola, herbe Schokolade und salziges Erdnussmus. Genau diese Mischung aus Konsistenzen und Geschmäckern macht die Bowl zu einem Frühstück, das satt macht und trotzdem ein wenig wie ein kleiner Genuss wirkt. Wer mag, richtet zwei Bowls gleichzeitig an — für ein gemeinsames Frühstück ist alles im Handumdrehen bereit.


Vegan als Standard und ein Granola-Vorrat für Wochen

Für die rosa Bowl auf den Fotos eignet sich am besten ein pflanzlicher Erdbeer- oder Beerenjoghurt auf Soja- oder Kokosbasis. Zusammen mit dem Ahornsirup im Granola ist die Bowl damit vollständig pflanzlich und ganz nebenbei laktosefrei. Wer es lieber neutral mag, nimmt einen weißen Natur- oder Kokosjoghurt — die Bowl fällt dann heller aus, bleibt aber ebenso cremig und mild. Wichtig ist vor allem, dass der Joghurt nicht zu flüssig ist, damit das Granola obenauf möglichst lange knusprig bleibt.

Der größte Vorteil des selbst gebackenen Granolas zeigt sich im Alltag: Ein Blech reicht für viele Portionen. Vollständig ausgekühlt und luftdicht in einem Glas oder einer Dose verschlossen, hält sich das Schoko-Granola gut 2 bis 3 Wochen und bleibt dabei knusprig. So steht die Basis für ein schnelles Frühstück jederzeit bereit, und morgens müssen nur noch Joghurt, Banane und die übrigen Zutaten dazukommen. Wer glutenfreie Haferflocken verwendet, kann das Granola auch für eine glutenfreie Ernährung zubereiten — Backkakao und die restlichen Zutaten bringen von sich aus kein Gluten mit. So wird aus einem einzigen Nachmittag am Ofen ein Vorrat, der viele Morgen lang für ein knuspriges Frühstück sorgt.


Wie wird selbst gebackenes Schoko-Granola richtig knusprig?

Entscheidend sind zwei Dinge: niedrige Hitze und Geduld beim Auskühlen. Das Granola bei milden 150 °C (302 °F) langsam backen, damit der Kakao nicht bitter wird, und anschließend vollständig auf dem Blech auskühlen lassen. Frisch aus dem Ofen ist es noch weich — erst beim Abkühlen verfestigen sich die Cluster und werden knusprig. Wer es noch warm verpackt, riskiert Kondenswasser, das die Knusprigkeit wieder verschwinden lässt.

Warum wird Schoko-Granola bei niedriger Temperatur gebacken?

Weil Backkakao bei starker Hitze schnell bitter wird und einen verbrannten Beigeschmack bekommt. Bei 150 °C (302 °F) backt das Granola langsam durch, bleibt schokoladig und aromatisch und trocknet gleichmäßig, ohne dass die Ränder verbrennen. Die milde Temperatur ist der wichtigste Kniff für ein dunkles, aber nicht bitteres Schoko-Granola.

Wie bekommt man große knusprige Cluster ins Granola?

Indem man beim Backen möglichst wenig rührt. Die feuchte Masse vor dem Backen zu kleinen Häufchen zusammendrücken und diese in Ruhe zusammenbacken lassen. Ein einziges vorsichtiges Wenden nach der Hälfte der Backzeit genügt. Ständiges Umrühren reißt die Cluster immer wieder auseinander, sodass nur lose Flocken übrig bleiben.

Wie lange ist selbst gemachtes Schoko-Granola haltbar?

Vollständig ausgekühlt und luftdicht in einem Glas oder einer Dose verschlossen, hält sich das Granola etwa 2 bis 3 Wochen und bleibt dabei knusprig. Wichtig ist, es erst nach dem Abkühlen zu verpacken, damit kein Kondenswasser entsteht. So steht jederzeit ein Vorrat für ein schnelles Frühstück bereit.

Lässt sich die Schoko-Granola-Bowl vegan zubereiten?

Ja. Das Granola ist mit Ahornsirup und Öl von sich aus pflanzlich. Für die Bowl einfach einen pflanzlichen Joghurt verwenden — für den rosa Ton auf den Fotos einen Erdbeer- oder Beerenjoghurt auf Soja- oder Kokosbasis, sonst einen neutralen Natur- oder Kokosjoghurt. So ist das ganze Frühstück vegan und laktosefrei. Mit glutenfreien Haferflocken gelingt zudem eine glutenfreie Variante.

Aufsicht auf zwei Frühstücks-Bowls mit knusprigem dunklem Schoko-Granola, Bananenscheiben, grob gehackter dunkler Schokolade, Kokoschips und einem Löffel Erdnussmus über rosafarbenem Beerenjoghurt, dazu Holzlöffel auf hellen Fliesen
Aufsicht auf zwei Frühstücks-Bowls mit knusprigem dunklem Schoko-Granola, Bananenscheiben, grob gehackter dunkler Schokolade, Kokoschips und einem Löffel Erdnussmus über rosafarbenem Beerenjoghurt, dazu Holzlöffel auf hellen Fliesen

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Schoko-Granola-Bowl mit Banane – knuspriges Kakao-Granola selbst gemacht

Diese Schoko-Granola-Bowl mit Banane beginnt mit knusprigem, selbst gebackenem Kakao-Granola: Kernige Haferflocken, gehackte Nüsse und Kokoschips werden mit Öl, Ahornsirup und Backkakao vermengt und bei niedriger Hitze langsam goldbraun gebacken. Wichtig ist die milde Temperatur, damit der Kakao nicht bitter wird, und ein zurückhaltendes Rühren, damit große, knusprige Cluster entstehen. Erst beim Auskühlen auf dem Blech wird das Granola richtig knusprig. Angerichtet über einer Schicht cremigem pflanzlichem Beerenjoghurt, mit Bananenscheiben, grob gehackter dunkler Schokolade, gerösteten Kokoschips und einem großzügigen Löffel Erdnussmus, wird daraus ein ausgewogenes Frühstück. Der Granola-Vorrat hält luftdicht 2 bis 3 Wochen.
Servings 2 Bowls
Vorbereitungszeit 15 Minuten
Zubereitungszeit 40 Minuten
Abkühlzeit 30 Minuten
Gesamtzeit 1 Stunde 25 Minuten

Kochutensilien

  • Backblech mit Backpapier (für dünn ausgebreitetes Granola)
  • große Rührschüssel (zum Vermengen der Zutaten)
  • 2 Schüsseln zum Servieren (für die Frühstücks-Bowls)

Zutaten
  

Für das Schoko-Granola (ein Blech, etwa 500 g)

  • 250 g kernige Haferflocken (für eine glutenfreie Variante glutenfreie Haferflocken)
  • 30 g Backkakao (ungesüßtes Kakaopulver)
  • 50 g Nüsse (Mandeln und Pekannüsse, grob gehackt)
  • 30 g Kokoschips
  • 60 ml neutrales Öl oder geschmolzenes Kokosöl
  • 80 ml Ahornsirup
  • 1 TL Vanilleextrakt
  • 1 Prise Salz
  • 1 TL Zimt (optional)

Zum Anrichten (für 2 Bowls)

  • 150-200 g pflanzlicher Erdbeer- oder Beerenjoghurt (rosafarben, auf Soja- oder Kokosbasis; alternativ Naturjoghurt mit etwas Beerenpüree für die Farbe)
  • 1 Banane, in Scheiben
  • 2 Handvoll Schoko-Granola (vom gebackenen Granola)
  • 40 g dunkle Schokolade, grob gehackt
  • 1 EL Kokoschips (in einer trockenen Pfanne 2–3 Minuten goldbraun geröstet)
  • 2 EL Erdnussmus (großzügig zum Darübergeben)

Anleitungen
 

  • Ofen vorheizen:
    Den Backofen auf 150 °C (302 °F) Ober- und Unterhitze vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen. Die niedrige Temperatur ist wichtig, damit der Kakao im Granola langsam durchbackt und nicht bitter wird.
  • Trockene Zutaten mischen:
    Kernige Haferflocken, Backkakao, die grob gehackten Nüsse, die Kokoschips, eine Prise Salz und nach Belieben den Zimt in einer großen Schüssel gründlich vermengen, bis der Kakao alle Haferflocken gleichmäßig dunkel färbt.
  • Feuchte Zutaten unterrühren:
    Öl (oder geschmolzenes Kokosöl), Ahornsirup und Vanilleextrakt verrühren und über die Hafermischung gießen. Alles gut durchmengen, bis jede Flocke leicht glänzt und feucht ist — das sorgt später für die Cluster und die Knusprigkeit.
  • Dünn aufs Blech und backen:
    Die Masse auf dem Backblech dünn und gleichmäßig verteilen, dabei ruhig zu kleinen Haufen zusammendrücken. Etwa 35 bis 40 Minuten bei 150 °C (302 °F) backen. Nach der Hälfte der Zeit das Granola einmal vorsichtig wenden, aber nicht zu oft rühren, damit die knusprigen Cluster erhalten bleiben.
  • Auf dem Blech auskühlen lassen:
    Das gebackene Granola aus dem Ofen nehmen und vollständig auf dem Blech auskühlen lassen. Frisch aus dem Ofen ist es noch weich — erst beim Abkühlen wird es richtig knusprig und die Cluster werden fest.
  • Die Bowl anrichten:
    Pflanzlichen Beerenjoghurt in zwei Schüsseln geben. Je eine Handvoll Schoko-Granola darüber verteilen, die Bananenscheiben, die grob gehackte dunkle Schokolade und die gerösteten Kokoschips dazugeben. Zum Schluss das Erdnussmus als großzügigen Löffel darübergeben und sofort genießen. Das übrige Granola luftdicht aufbewahren.
    Zwei fertig angerichtete Frühstücks-Bowls mit dunklem Schoko-Granola über rosafarbenem Beerenjoghurt, mit Bananenscheiben, gehackter Schokolade, Kokoschips und einem Löffel Erdnussmus, daneben eine ganze Banane und eine Schale mit Kokoschips

Notizen

Niedrige Hitze: Backkakao verbrennt leicht. Bei 150 °C (302 °F) backt das Granola langsam durch, bleibt schokoladig und wird nicht bitter.
Nicht zu oft rühren: Für große, knusprige Cluster das Granola beim Backen nur einmal wenden. Wer ständig umrührt, zerbricht die Cluster.
Erst kalt wird es knusprig: Das Granola vollständig auf dem Blech auskühlen lassen (etwa 30 Minuten). Frisch aus dem Ofen ist es weich und wird erst beim Abkühlen fest und knusprig — diese Abkühlzeit ist in der Gesamtzeit bereits enthalten.
Rosafarbener Beerenjoghurt: Für die abgebildete rosa Bowl einen pflanzlichen Erdbeer- oder Beerenjoghurt verwenden. Wer einen weißen Joghurt bevorzugt, nimmt Natur- oder Kokosjoghurt — die Bowl wird dann heller.
Geröstete Kokoschips fürs Topping: Die Kokoschips fürs Anrichten kurz in einer trockenen Pfanne bei mittlerer Hitze goldbraun rösten; alternativ genügen die im Granola mitgebackenen Chips.
Vegan oder mit Naturjoghurt: Mit Ahornsirup und pflanzlichem Joghurt ist die Bowl komplett pflanzlich. Wer möchte, nimmt stattdessen Naturjoghurt.
Glutenfreie Variante: Mit glutenfreien Haferflocken gelingt das Granola ebenso; Backkakao und die übrigen Zutaten sind von Natur aus glutenfrei.
Auf Vorrat: Vollständig ausgekühlt und luftdicht verschlossen hält sich das Schoko-Granola 2 bis 3 Wochen.

Nährwerte

Serving: 1gCalories: 560kcalCarbohydrates: 58gProtein: 14gFat: 30gSodium: 120mgFiber: 9gSugar: 28g
Calories: 560kcal
Gericht: Bowl, Dessert, Frühstück & Brunch
Küche: Amerikanisch, International
Ernährungsform: Laktosefrei, Vegan, Vegetarisch
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📌 Für wen ist dieses Rezept ideal? Für alle, die morgens gern ein knuspriges, schokoladiges Frühstück möchten und es sich auf Vorrat vorbereiten. Ideal für eine vegane oder vegetarische Ernährung, für alle, die Granola lieber selbst backen als kaufen, und für gemütliche Frühstücke, an denen cremiger Beerenjoghurt, süße Banane und knuspriges Kakao-Granola zusammenkommen.

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