Spinatsalat mit Apfel, Datteln und Mandeln
Zarte Spinatblätter, knackige Apfelstifte, weiche Datteln und geröstete Mandeln treffen auf ein helles Zitrus-Dressing – süß, nussig und ganz ohne Kochen.
Wenn es draußen kühler wird, sorgen diese Rezepte für Wärme und Wohlgefühl. Kürbis, Äpfel, Pilze und wärmende Gewürze stehen im Mittelpunkt – herbstliche Küche voller Farbe, Duft und Tiefe, die Herz und Gaumen gleichermaßen erfreut.
Zarte Spinatblätter, knackige Apfelstifte, weiche Datteln und geröstete Mandeln treffen auf ein helles Zitrus-Dressing – süß, nussig und ganz ohne Kochen.
Wirklich dunkel wird die Glasur erst, wenn bei der Farbe deutlich mutiger dosiert wird als gewohnt.
Saftige Pflaumen unter einem goldbraun geflochtenen Mürbeteig-Gitter – mit dem Kniff, der den Boden trotz aller Fruchtsäfte knusprig hält.
Cremiges Mascarpone-Tiramisu, das die fruchtig-herbe Säure von Sanddorn gegen die süße Creme setzt – geschichtet im Bügelglas und ganz ohne Ofen.
Aufgeschnitten ist die Feige die schönste Frucht auf einer Torte und zugleich die vergänglichste: mit den Schnittarten, der Stückzahl je Durchmesser und den zwei Wegen, den Glanz über Stunden zu halten.
Lange Karottenstreifen ziehen mit Knoblauch, gemörserter Koriandersaat und Chili durch und bekommen durch einen Schwall heißes Öl ihren typischen Glanz.
Zwei zarte Möhrenböden, ein Kern aus ganzen Cranberries und ein Kranz aus frischen Feigen obenauf – die kompakte Antwort auf die große Festtagstorte.
Warum die Füllung roh vermengt wird und trotzdem ganz ohne Ei zusammenhält.
Warum reife Feigen in Scheiben geschnitten und schichtweise mit cremigem Brie zu kleinen Türmchen gestapelt zur elegantesten aller schnellen Vorspeisen werden.
Rustikale französische Galette mit cremiger Ricotta-Schicht und frischen Feigen, mit Honig und Puderzucker veredelt – ein elegantes Spätsommer- und Herbstgebäck mit knusprigem Mürbeteig.