Zucchini-Ricotta-Tarte aus Blätterteig (Sommer-Tarte mit Kräutern)

Mediterrane Sommer-Tarte

Rechteckige Zucchini-Ricotta-Tarte aus knusprigem Blätterteig mit cremiger Ricotta-Kräuter-Schicht und grün-gelben Zucchini längs obenauf, bestreut mit Petersilie und Thymian.

20. Juni 2026
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Zucchini-Ricotta-Tarte aus Blätterteig – mediterrane Sommer-Tarte mit Kräutern

Eine rechteckige Tarte aus goldbraun gebackenem Blätterteig, gefüllt mit einer cremig-weißen Ricotta-Kräuter-Schicht und obenauf längs aufgereihte grüne und gelbe Zucchini-Hälften, bestreut mit frischer Petersilie und Thymian – mediterrane Sommerküche, die einfacher ist, als sie aussieht.


Diese Zucchini-Ricotta-Tarte ist mediterrane Sommerküche in ihrer schönsten, einfachsten Form: ein knuspriger Blätterteig-Boden, eine cremig-würzige Ricotta-Kräuter-Schicht und obenauf grüne und gelbe Zucchini, längs aufgereiht. Das grün-gelbe Farbspiel macht die Tarte zum Hingucker, doch dahinter steckt kein Konditor-Aufwand: Mit fertigem Blätterteig steht sie in überschaubarer Zeit auf dem Tisch. Sie schmeckt lauwarm wie bei Zimmertemperatur und eignet sich darum genauso für ein leichtes Sommer-Abendessen wie für Brunch, Buffet oder als Mitbringsel zu einem Mitbring-Buffet.

Angeschnittene Zucchini-Ricotta-Tarte aus Blätterteig mit Ricotta-Schicht und längs aufgelegten Zucchini
Aus knusprigem Blätterteig, cremiger Ricotta und längs aufgereihten Zucchini wird ein eleganter Sommer-Klassiker.

Was diese Tarte von anderen Zucchini-Klassikern unterscheidet

Zucchini lässt sich auf viele Arten verarbeiten, und auf dem Blog gibt es davon schon einige Varianten – von Zucchini-Röllchen mit Frischkäse über cremige Pasta mit Zucchini und Ricotta bis zur rustikalen Zucchini-Tomaten-Galette. Diese Variante setzt auf das Tarte-Format: rechteckig, mit hochgeklapptem Blätterteig-Rand und den Zucchini als ruhig längs aufgereihte Streifen.

Genau diese längs gelegten Zucchini-Hälften in zwei Farben sind die optische Signatur der Tarte – ohne Schnickschnack, aber elegant. Wer die Tarte einmal gemacht hat, merkt schnell: Der wahre Trick liegt nicht in der Optik, sondern darin, den Boden knusprig zu halten – dazu gleich mehr.


Zucchini längs aufgereiht – grün und gelb

Anders als bei dünnen Zucchini-Röschen werden die Zucchini hier in längs halbierte oder dick gehobelte Stücke geschnitten und in Reihen längs auf die Ricotta-Schicht gelegt. Am schönsten wirkt das mit zwei Farben: klassische grüne Zucchini und gelbe Goldzucchini, die etwas milder und süßer schmeckt. Wählen Sie kleine bis mittelgroße, feste Zucchini – große, reife Exemplare haben mehr Kerne und Wasser. Gelbe Zucchini finden Sie eher auf dem Wochenmarkt oder im Bio-Laden; ist keine zur Hand, sieht die Tarte auch mit zwei Grüntönen schön aus.

Ein wichtiger Punkt, weil die Zucchini hier dicker geschnitten sind: Geben Sie ihnen einen kleinen Vorsprung beim Garen. Salzen Sie die geschnittenen Zucchini leicht, lassen Sie sie 10 bis 15 Minuten ziehen und tupfen Sie das ausgetretene Wasser gründlich ab. Wer ganz sichergehen will, dass die dicken Stücke in der Backzeit weich werden, mariniert sie kurz in etwas Olivenöl und Salz oder blanchiert sie 2 bis 3 Minuten. So garen sie gleichmäßig durch und bleiben innen nicht roh.


Die Ricotta-Kräuter-Füllung

Die cremig-weiße Schicht unter den Zucchini ist eine klassische italienische Ricotta-Kräuter-Creme. Ricotta wird dafür mit etwas geriebenem Parmesan, einem Eigelb für die Bindung und reichlich frischen Kräutern – Petersilie, Thymian und Basilikum – verrührt. Eine geriebene Knoblauchzehe und etwas abgeriebene Zitronenschale geben Frische, Salz und Pfeffer runden ab. Wichtig ist die Konsistenz: Die Füllung soll streichfähig sein, nicht zu fest und nicht zu flüssig, damit sie sich gleichmäßig auf dem Boden verteilen lässt und beim Backen ihre Form hält.

Wer mag, lässt die fertige Füllung vor dem Verteilen eine halbe Stunde im Kühlschrank ruhen – so verbinden sich die Aromen, und die Kräuter geben ihren Duft an den Ricotta ab. Das Eigelb sorgt zugleich dafür, dass die Creme im Ofen leicht stockt und nicht verläuft.

Zucchini-Ricotta-Tarte mit grünen und gelben Zucchini und frischen Kräutern, daneben rohe Zucchini
Grüne und gelbe Zucchini, längs aufgereiht – das Farbspiel ist die Signatur der Tarte.

Knuspriger Boden – so weicht nichts durch

Der wunde Punkt jeder Gemüse-Tarte ist der Boden: Zucchini geben viel Wasser ab, und ein durchgeweichter Blätterteig ruiniert das Ergebnis. Gegen das Durchweichen helfen drei Hebel, die zusammen den Unterschied machen. Erstens: die geschnittenen Zucchini wie oben beschrieben salzen und gut auspressen – bei dicken Stücken tritt deutlich mehr Wasser aus, als man denkt. Zweitens: eine dünne Sperrschicht unter die Ricotta. Etwas Semmelbrösel, geriebener Parmesan oder Hartweizengrieß, auf den Boden gestreut, saugen Feuchtigkeit auf und halten den Teig knusprig.

Drittens lohnt sich das Vorbacken: Stechen Sie den Boden mit der Gabel ein und backen Sie ihn 8 bis 10 Minuten vor, bevor Ricotta und Zucchini darauf kommen. So bekommt der Teig einen Vorsprung und bleibt auch unter der feuchten Auflage blättrig. Das Einstechen verhindert zugleich, dass sich die Mitte beim Backen aufwölbt.


Blätterteig und die richtige Rand-Architektur

Für die Tarte eignet sich fertiger Blätterteig aus dem Kühlregal oder aus der Tiefkühltruhe bestens – beides spart die stundenlange Arbeit eines selbst gemachten Teigs und gelingt zuverlässig. Lassen Sie tiefgekühlten Teig vorher etwa 10 Minuten antauen, dann lässt er sich formen, ohne zu reißen.

Der typische Tarte-Rand entsteht mit einem einfachen Kniff: Klappen Sie den Rand ringsum etwa 2 cm (0,8 in) nach innen um, sodass eine erhöhte Borte entsteht. Wer es sauber mag, ritzt mit dem Messer zusätzlich eine Linie etwa 1 cm innerhalb des Randes ein – aber nur einritzen, nicht durchschneiden. Beim Backen geht dann der Rand schön hoch, während die Mitte flach bleibt und die Füllung trägt. Gebacken wird die Tarte bei 200 °C (392 °F) Ober-/Unterhitze, am besten im unteren Ofendrittel, damit der Boden von unten Hitze bekommt; mit Heißluft genügen rund 180 °C (356 °F).


Backen, Aufbewahren und Aufwärmen

Insgesamt backt die Tarte etwa 20 bis 25 Minuten, bis der Blätterteig goldbraun und durchgebacken und die Zucchini weich sind. Die frischen Kräuter zum Bestreuen kommen erst nach dem Backen darüber, damit sie grün und aromatisch bleiben – im Ofen würden sie verbrennen. Servieren Sie die Tarte lauwarm oder bei Zimmertemperatur; gerade dann kommen die Aromen am besten zur Geltung, weshalb sie sich auch hervorragend für ein Buffet vorbereiten lässt.

Frisch gebacken schmeckt die Tarte am besten. Reste halten sich abgedeckt 2 Tage im Kühlschrank – der Blätterteig wird etwas weicher, bleibt aber gut. Zum Aufwärmen den Ofen bei 180 °C (356 °F) für 5 bis 8 Minuten nutzen, dann kommt die Knusprigkeit zurück; die Mikrowelle macht den Teig dagegen gummiartig. Einfrieren lohnt sich kaum, da die Zucchini beim Auftauen wässrig werden.

In Stücke geschnittene Zucchini-Ricotta-Tarte aus Blätterteig auf Backpapier mit Messer
Nach dem Backen lässt sich die Tarte in saubere Stücke teilen – warm oder bei Zimmertemperatur.

Häufige Fragen zur Zucchini-Ricotta-Tarte

Welche Zucchini eignen sich für die Tarte?

Kleine bis mittelgroße, feste Zucchini in Grün und Gelb (Goldzucchini). Längs halbiert oder dick gehobelt machen sie sich am schönsten. Große, reife Zucchini haben mehr Kerne und Wasser und eignen sich weniger.

Wie verhindere ich, dass der Blätterteig-Boden durchweicht?

Mit drei Maßnahmen: die Zucchini vorsalzen und gut auspressen, eine dünne Sperrschicht aus Semmelbröseln oder geriebenem Parmesan unter die Ricotta streuen und den Boden 8 bis 10 Minuten vorbacken.

Muss ich die Zucchini vorgaren?

Bei den hier dick geschnittenen Zucchini ist es empfehlenswert: kurz in Olivenöl marinieren oder 2 bis 3 Minuten blanchieren, damit sie in der Backzeit durchgaren und innen nicht roh bleiben.

Kann ich die Tarte mit fertigem Blätterteig machen?

Ja, fertiger Blätterteig aus dem Kühlregal oder der Tiefkühltruhe funktioniert sehr gut. Tiefgekühlten Teig vorher 10 Minuten antauen lassen, dann lässt er sich formen, ohne zu reißen.

Womit kann ich den Ricotta ersetzen?

Mit Feta für eine griechische Note, mit Ziegenfrischkäse für mehr Würze oder mit Frischkäse. Für eine vegane Variante eignet sich ein Cashew-Ricotta.

Wie lange hält die Tarte und wie wärme ich sie auf?

Abgedeckt etwa 2 Tage im Kühlschrank. Zum Aufwärmen den Ofen bei 180 °C (356 °F) für 5 bis 8 Minuten nutzen, nicht die Mikrowelle.

Kann ich die Tarte vorbereiten oder kalt servieren?

Die Ricotta-Füllung lässt sich gut vorbereiten. Die Tarte schmeckt lauwarm oder bei Zimmertemperatur ideal und eignet sich darum bestens für Buffet und Picknick.


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Zucchini-Ricotta-Tarte mit Blätterteig

Zucchini-Ricotta-Tarte aus Blätterteig – mediterrane Sommer-Tarte mit Kräutern

Rechteckige Zucchini-Ricotta-Tarte aus knusprigem Blätterteig mit cremiger Ricotta-Kräuter-Schicht und grün-gelben Zucchini längs obenauf, bestreut mit frischer Petersilie und Thymian. Mediterrane Sommer-Tarte in 45 Minuten.
Servings 8 Stücke
Vorbereitungszeit 20 Minuten
Zubereitungszeit 25 Minuten
Gesamtzeit 45 Minuten

Kochutensilien

  • Backblech mit Backpapier
  • scharfes Messer oder Mandoline zum Schneiden der Zucchini
  • Rührschüssel
  • Gabel zum Einstechen des Teigs

Zutaten
  

Für die Tarte-Basis

  • 1 Packung Blätterteig (Tiefkühl oder Kühlregal; 270 g, rechteckig ausgerollt)

Für die Ricotta-Kräuter-Füllung

  • 250 g Ricotta (frisch, gut abgetropft)
  • 50 g Parmesan (frisch gerieben)
  • 1 Eigelb (Größe M)
  • 2 EL Petersilie (frisch, fein gehackt)
  • 1 EL Thymian (frisch, Blätter abgezupft)
  • 1 EL Basilikum (frisch, gehackt)
  • 1 Knoblauchzehe (gerieben)
  • 1 TL Zitronenschale (Bio, abgerieben)
  • 0,5 TL Meersalz
  • Schwarzer Pfeffer (frisch gemahlen)

Für die Zucchini-Auflage

  • 2 Grüne Zucchini (klein bis mittelgroß; dick gehobelt, ca. 5 mm / ¼ in)
  • 1 Gelbe Zucchini (klein bis mittelgroß; längs halbiert oder dick gehobelt; alternativ noch eine grüne)
  • 0,5 TL Meersalz (zum Vorab-Würzen der Zucchini)
  • 2 EL Olivenöl (extra vergine; zum Marinieren und Beträufeln)
  • 2 EL Semmelbrösel oder geriebener Parmesan (als Sperrschicht auf den Boden)

Zum Bestreichen und Garnieren

  • 1 Eigelb (zum Bestreichen des Randes)
  • 1 EL Milch (zum Eier-Streich)
  • 2 EL Petersilie (frisch, zum Bestreuen nach dem Backen)
  • 1 EL Thymian (frisch, zum Bestreuen)

Anleitungen
 

ZUCCHINI VORBEREITEN

  • Die Zucchini waschen und abtrocknen. Mit Messer bzw. Mandoline in dicke Längs-Stücke (ca. 5 mm / ¼ in) schneiden. In einer Schüssel mit 0,5 TL Salz vermengen und 10–15 Minuten ziehen lassen.
  • Die Zucchini mit Küchenpapier gründlich trocken tupfen und das ausgetretene Wasser ausdrücken – das hält den Boden später knusprig. Anschließend mit 1 EL Olivenöl marinieren (oder die dicken Stücke 2–3 Minuten blanchieren), damit sie in der Backzeit gleichmäßig durchgaren.

RICOTTA-FÜLLUNG ZUBEREITEN

  • In einer Schüssel den Ricotta mit dem geriebenen Parmesan, Eigelb, gehackter Petersilie, Thymian, Basilikum, geriebenem Knoblauch, Zitronenschale, Salz und Pfeffer gut vermengen – die Füllung soll streichfähig sein.

BLÄTTERTEIG VORBEREITEN UND VORBACKEN

  • Den Backofen auf 200 °C (392 °F) Ober-/Unterhitze vorheizen (Heißluft ca. 180 °C / 356 °F). Den Blätterteig auf Backpapier auf das Backblech legen.
  • Den Rand ringsum ca. 2 cm (0,8 in) nach innen umklappen, um eine erhöhte Borte zu formen. Optional 1 cm innerhalb des Randes eine Linie einritzen (nicht durchschneiden). Den Boden mit einer Gabel mehrfach einstechen.
  • Den Boden 8–10 Minuten im unteren Ofendrittel vorbacken, bis er hell anzieht – so bleibt er unter der feuchten Auflage knusprig. Anschließend die Semmelbrösel oder den geriebenen Parmesan als dünne Sperrschicht auf den vorgebackenen Boden streuen.

TARTE FÜLLEN

  • Die Ricotta-Kräuter-Mischung gleichmäßig auf der Mitte des Blätterteigs verteilen, dabei den umgeklappten Rand frei lassen.
  • Die Zucchini abwechselnd grün und gelb längs in Reihen über die Ricotta-Füllung legen – die Stücke nebeneinander aufreihen. Mit dem restlichen Olivenöl beträufeln, mit Salz und Pfeffer würzen.

EIER-STREICH UND BACKEN

  • Das zweite Eigelb mit 1 EL Milch verquirlen. Den umgeklappten Tarte-Rand damit bestreichen für goldenen Glanz.
  • Im vorgeheizten Ofen weitere 20–25 Minuten backen, bis der Blätterteig goldbraun und knusprig und die Zucchini weich und leicht gebräunt sind.

FINAL GARNIEREN UND SERVIEREN

  • Aus dem Ofen nehmen, mit frisch gehackter Petersilie und Thymian-Blättchen bestreuen.
  • Lauwarm oder bei Raumtemperatur servieren – als Hauptgericht mit grünem Salat (4 Personen) oder in 8 Stücken als Vorspeise. Mit einem Glas trockenem Vermentino, Sauvignon Blanc oder kühlem Lambrusco.
    Rechteckige Zucchini-Ricotta-Tarte aus Blätterteig mit grünen und gelben Zucchini-Hälften längs auf Ricotta-Creme, mit Kräutern bestreut

Notizen

Tipps:
  • Zucchini längs halbieren oder dick hobeln (ca. 5 mm) und längs aufreihen – sorgt für die typische Optik.
  • Mit Salz vorsalzen, ausdrücken und trocken tupfen – Pflicht für eine knusprige Tarte.
  • Dicke Stücke kurz in Olivenöl marinieren oder 2–3 Min blanchieren, damit sie durchgaren.
  • Sperrschicht aus Semmelbröseln oder Parmesan unter die Ricotta – hält den Boden knusprig.
  • Boden 8–10 Min vorbacken und mit Gabel einstechen – verhindert durchweichen und Aufblähen.
  • Rand ca. 2 cm (0,8 in) umklappen und frei lassen – formt die hochstehende Borte.
  • Lauwarm am besten – aufgewärmt OK.
Aufbewahrung:
  • Im Kühlschrank in Folie: 2 Tage
  • Aufwärmen: Ofen 180 °C (356 °F) 5–8 Min
  • NICHT Mikrowelle (Blätterteig wird gummi)
  • Einfrieren: möglich, aber Textur leidet
Variationen:
  • Mit Cherry-Tomaten zusätzlich – mediterran
  • Mit Aubergine-Scheiben statt Zucchini – schwerer
  • Mit Spargel im Frühling – elegant
  • Mit Pilzen – herbstlich
  • Mit Feta statt Ricotta – griechisch
  • Mit Ziegenkäse – Provence
  • Mit Mozzarella + Tomate – Caprese-Tarte
  • Mit Spinat unter Zucchini – grüner
Veganisieren:
  • Veganen Ricotta (Cashew-basiert)
  • Veganen Blätterteig (oft margarine-basiert)
  • Hefeflocken statt Parmesan
  • Aquafaba statt Eigelb
  • Vegane Mayo zum Bestreichen
Brot/Beilage-Empfehlungen:
  • Rucola-Salat
  • Tomaten-Mozzarella-Caprese
  • Grüner Salat mit Vinaigrette
  • Pasta-Salat
  • Kartoffelsalat (mediterran)
Wein-Pairing:
  • Trockener Vermentino
  • Sauvignon Blanc
  • Pinot Grigio
  • Kühler Lambrusco
  • Trockener Rosé
  • Frascati Superiore
Anlässe:
  • Sommer-Brunch
  • Wochenend-Mittagessen
  • Buffet-Vorspeise
  • Picknick-Mitbringsel
  • Vegetarisches Familienessen
  • Italienischer Themen-Abend
  • Garten-Party
  • Spontanes Gäste-Essen
Was diese Variante besonders macht: Die längs aufgereihten Zucchini in zwei Farben (grün und gelb) sind das visuelle Highlight – elegant und doch unkompliziert. Die klassischen italienischen Aromen (Ricotta, Parmesan, Knoblauch, Petersilie) bleiben traditionell.
Anfänger-Tipp: Ein scharfes Messer genügt zum Halbieren der Zucchini. Wenn keine gelbe Zucchini zur Hand ist – nur grüne nehmen, sieht weniger bunt aus, schmeckt aber gleich.

Nährwerte

Serving: 1gCalories: 320kcalCarbohydrates: 22gProtein: 11gFat: 20gSodium: 480mgFiber: 2gSugar: 3g
Calories: 320kcal
Gericht: Backware, Beilage, Gemüse, Hauptgericht, Picknick, Tarte, Vorspeise
Küche: Europäisch, Italienisch, Mediterran, Südeuropäisch
Ernährungsform: Vegetarisch
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📌 Für wen ist dieses Rezept ideal? Für alle, die im Sommer ein leichtes, vegetarisches Gericht suchen, das auch etwas hermacht. Die Zucchini-Ricotta-Tarte passt zum Wochenend-Brunch, als Vorspeise oder leichtes Abendessen mit Salat und ebenso als Mitbringsel fürs Buffet, weil sie lauwarm und bei Zimmertemperatur schmeckt. Mit fertigem Blätterteig ist sie unkompliziert und gelingt auch ohne Backerfahrung.

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