Erdbeer-Mochi mit roter Bohnenpaste – japanisches Daifuku mit ganzer Erdbeere (Ichigo Daifuku)

Japanisches Konfekt

Beim Anschneiden zeigt sich, was dieses Mochi ausmacht: eine ganze Erdbeere, umhüllt von roter Bohnenpaste und einer dünnen rosa Reishülle.

6. November 2026
Bewertung: 0.00
(0)

Springe zu Rezept

Erdbeer-Mochi mit roter Bohnenpaste – japanisches Daifuku mit ganzer Erdbeere (Ichigo Daifuku)

Eine ganze Erdbeere in süßer Bohnenpaste klingt nach zu viel Frucht für so ein kleines Konfekt. Genau darin liegt der Reiz des Erdbeer-Mochi: Die Säure der Beere hält die Süße in Schach. Ob der Anschnitt so sauber wird wie hier, entscheiden eine trockene Frucht und eine formfeste Paste.


Als Daifuku bezeichnet man in Japan einen weichen Reiskuchen mit Füllung, klassisch mit süßer roter Bohnenpaste. Die Variante mit Erdbeere ist erstaunlich jung. Als ihr Erfinder gilt meist die Tokioter Konditorei Tamaya, die sie 1985 vorstellte, angeregt vom westlichen Erdbeer-Sahnekuchen. Heute gehört Ichigo Daifuku, wörtlich Erdbeer-Daifuku, zu den bekanntesten Sorten überhaupt.

Im Anschnitt liegen drei Schichten sauber getrennt: außen eine dünne rosa Hülle, darunter eine kräftigere Lage dunkler Bohnenpaste, die zur Spitze hin ausläuft, und in der Mitte die Erdbeere mit der Spitze nach oben. Damit das gelingt, müssen Frucht, Paste und Teig jeweils eine Aufgabe erfüllen, und jede davon lässt sich zu Hause gut steuern.


Die Erdbeere: mittelgroß, fest und vor allem trocken

Für dieses Rezept eignen sich mittelgroße Erdbeeren von etwa 15 g. Sie passen gerade so in eine Teigscheibe von 9 cm. Bei sehr großen Früchten reicht der Teig nicht: Die Hülle wird an der Spitze so dünn, dass sie beim Formen einreißt.

Die Beeren werden zuerst gewaschen und erst danach wird der Stielansatz gerade abgeschnitten, damit kein Wasser in die Frucht läuft. Die flache Schnittfläche gibt der Erdbeere später einen sicheren Stand. Dann folgt der wichtigste Handgriff des ganzen Rezepts: gründlich trocken tupfen. Feuchtigkeit lässt die Bohnenpaste abgleiten und macht die Hülle später weich.

Geschmacklich darf die Erdbeere ruhig etwas Säure haben. Bohnenpaste und Teig sind süß, die Frucht ist der Gegenpol, und genau dieser Kontrast macht das Mochi so frisch.


Die Bohnenpaste: fein passiert, die Spitze bleibt frei

Rote Bohnenpaste, in Japan Anko genannt, wird aus Adzukibohnen und Zucker gekocht. Im Asialaden gibt es zwei Sorten: fein passiert und glatt oder mit ganzen Bohnenstücken. Für einen glatten Anschnitt wie auf den Fotos ist die fein passierte Paste die richtige Wahl.

Pro Erdbeere reichen 20 g. Die Portion wird in der Handfläche flach gedrückt, die Beere mit der Spitze nach oben daraufgesetzt und die Paste an den Seiten hochgeschoben. Die Spitze bleibt frei. So wird die Kuppel nicht zu hoch, und der Teig muss sich oben nicht über eine dicke Schicht spannen. Auch eine ganz umhüllte Erdbeere gelingt, wie bei der Hälfte zwischen den ganzen Kuppeln weiter unten: Dort liegt auch oben eine dünne Lage Paste.

Manche gekaufte Paste ist sehr weich und lässt sich kaum formen. Dann hilft es, sie einige Minuten in einer beschichteten Pfanne unter Rühren einzudicken und vollständig abkühlen zu lassen.


Der rosa Teig: Rote Bete und drei Minuten Mikrowelle

Für acht Mochi werden 100 g Klebreismehl, 30 g Zucker und 110 ml Wasser glatt gerührt. In der Mikrowelle gart diese kleine Menge in wenigen Minuten und setzt dabei, anders als im Topf, nirgends an. Gleichmäßig wird der Teig durch kräftiges Rühren zwischen den Intervallen, bei 800 W jeweils nach einer Minute.

Fertig ist er, wenn er glänzend, leicht durchscheinend und elastisch ist und keine weißen, mehligen Stellen mehr zeigt. Warum Mochi-Teig so klebt und wie man ihn trotzdem sauber verarbeitet, erklärt die Anleitung Mochi-Teig zu klebrig ausführlich.

Für das zarte Rosa sorgt ½ TL Rote-Bete-Pulver, das gleich mit dem Mehl gemischt wird. In dieser Menge färbt es, ohne nach Roter Bete zu schmecken. Wer lieber mit Lebensmittelfarbe arbeitet, rührt einen einzigen Tropfen rosa Gelfarbe ins Wasser.


Einschlagen: Stärke, Scheibe, Naht nach unten

Der heiße Teig kommt auf eine dick mit Speisestärke bestäubte Fläche, auch die Oberseite bekommt eine Schicht. Nach 5 bis 10 Minuten ist er warm, aber gut anzufassen.

Der Teig wird in acht gleich große Stücke geteilt, jedes zu einer Scheibe von etwa 9 cm gedrückt, in der Mitte etwas dicker als am Rand. Die Mitte bildet später die Kuppel und wird über der Erdbeerspitze am stärksten gedehnt, der dünnere Rand lässt sich unten besser zusammenfassen. Vom Rand wird die Stärke mit einem trockenen Pinsel abgestrichen, denn nur ein sauberer Rand klebt zusammen.

Die umhüllte Erdbeere liegt mit der Spitze nach unten in der Mitte. Die Ränder werden darüber zusammengezogen, fest angedrückt und leicht verdreht. Dann wird das Mochi umgedreht, mit der Naht nach unten abgesetzt und zu einer Kuppel mit flachem Boden geformt. Ein feiner Hauch Stärke darf auf der Oberfläche bleiben.

Rosa Mochi auf einem weißen Teller, vorn eine Mochi-Hälfte, in der rote Bohnenpaste die Erdbeere rundum umschließt, auch oben, dahinter und daneben vier ganze Mochi, im Hintergrund eine Schale mit Erdbeeren
Auf den ganzen Kuppeln liegt noch ein feiner Hauch Stärke, eine Naht ist nicht zu sehen

Der saubere Anschnitt

Wer den Querschnitt zeigen möchte, halbiert die Mochi mit einem scharfen, leicht angefeuchteten Messer von der Spitze zum Boden, in einem ruhigen Zug. Zwischen zwei Schnitten wird die Klinge abgewischt, sonst zieht sie Bohnenpaste über die rosa Hülle.

Serviert werden Erdbeer-Mochi bei Zimmertemperatur. Dazu passt ein grüner Tee, dessen herbe Note die Süße der Paste auffängt.

Halbiertes rosa Mochi mit ganzer Erdbeere in dunkler roter Bohnenpaste auf einem weißen Teller, daneben und dahinter drei ganze Mochi und eine Schale Erdbeeren
Beide Hälften zeigen dieselbe Ordnung: Hülle, Bohnenpaste und die Erdbeere mit der Spitze nach oben

Aufbewahrung: warum Erdbeer-Mochi nicht in den Kühlschrank gehören

Am besten schmecken Erdbeer-Mochi frisch zubereitet. Die Beere gibt mit der Zeit Saft ab, und der Teig verliert seine Weichheit. Reste werden einzeln in Frischhaltefolie gewickelt und halten kühl und abgedeckt bis zum nächsten Tag. An heißen Sommertagen werden sie am selben Tag gegessen.

Der Kühlschrank ist hier der falsche Ort: In der Kälte wird der Klebreisteig innerhalb weniger Stunden hart. Auch Einfrieren ist keine gute Idee, denn die Erdbeere wird beim Auftauen weich und wässrig.


Häufige Fragen zu Erdbeer-Mochi

Kann man Erdbeer-Mochi am Vortag zubereiten?

Besser nicht. Am schönsten sind sie am selben Tag. Einzeln in Folie gewickelt halten sie bei Zimmertemperatur bis zum nächsten Tag, die Hülle wird dann aber etwas fester und die Erdbeere gibt Saft ab.

Wie macht man Erdbeer-Mochi ohne Mikrowelle?

Den angerührten Teig in einer hitzefesten Schüssel über kochendem Wasser zugedeckt etwa 20 Minuten dämpfen und nach der Hälfte der Zeit durchrühren. Fertig ist er, wenn er glänzt, leicht durchscheinend ist und keine weißen Stellen mehr zeigt.

Welche rote Bohnenpaste eignet sich für Erdbeer-Mochi?

Beide Sorten aus dem Asialaden funktionieren. Fein passierte Paste ergibt einen glatten, sauberen Anschnitt wie auf den Fotos, Paste mit ganzen Bohnenstücken schmeckt rustikaler. Ist die Paste sehr weich, wird sie in der Pfanne kurz eingedickt.

Sind Erdbeer-Mochi glutenfrei und vegan?

Klebreismehl enthält trotz seines Namens kein Gluten, und das Rezept kommt ohne tierische Zutaten aus. Ein Blick auf die Zutatenliste lohnt trotzdem: Manche gekaufte Bohnenpaste enthält Schmalz, und manche rosa Gelfarbe ist mit Karmin gefärbt, das aus Schildläusen gewonnen wird.

Sind Erdbeer-Mochi für Kinder geeignet?

Der Teig ist sehr zäh und kann sich beim hastigen Essen im Hals festsetzen. Für kleine Kinder sind Mochi deshalb nicht geeignet. Größeren Kindern und älteren Menschen die Mochi in kleine Stücke schneiden und sie nur unter Aufsicht essen lassen.


Das könnte Sie auch interessieren

Matcha-Mochi – Ebenfalls Klebreisteig aus der Mikrowelle, hier mit Matcha gefärbt und mit einer Ganache aus weißer Schokolade gefüllt.

Dango mit Mitarashi-Sauce – Klebreismehl als kleine gekochte Bällchen am Spieß, mit süß-salziger Sojasauce glasiert.

Mango Sticky Rice – Klebreis als ganzes Korn, gedämpft und mit Mango serviert.

Fruit Sando – Ein weiterer japanischer Obst-Klassiker: Erdbeeren und anderes Obst in Sahne-Mascarpone-Creme zwischen weichem Toast.


Halbiertes rosa Mochi mit ganzer Erdbeere in dunkler roter Bohnenpaste auf einem weißen Teller, daneben und dahinter drei ganze Mochi und eine Schale Erdbeeren

Erdbeer-Mochi mit roter Bohnenpaste (Ichigo Daifuku)

No ratings yet
Eine ganze Erdbeere, bis auf die Spitze in fein passierte rote Bohnenpaste gehüllt und in dünnen rosa Klebreisteig eingeschlagen. Der Teig gart in wenigen Minuten in der Mikrowelle, gegessen wird am selben Tag bei Zimmertemperatur.
Portionen 8 Stück
Vorbereitungszeit 30 Minuten
Zubereitungszeit 5 Minuten
Abkühlen 10 Minuten
Gesamtzeit 45 Minuten

Kochutensilien

  • Mikrowellengeeignete Schüssel (etwa 1 l)
  • Silikon-Teigschaber (zum Rühren leicht anfeuchten)
  • Frischhaltefolie
  • Küchenwaage (zum Portionieren von Paste und Teig)
  • feines Sieb (zum Bestäuben mit Stärke)
  • Backpinsel (trocken, weich)

Zutaten
  

Für die Füllung

  • 8 Stück Erdbeeren (mittelgroß, je etwa 15 g)
  • 160 g Rote Bohnenpaste (Anko; fein passiert)

Für den Mochi-Teig

  • 100 g Klebreismehl
  • 30 g Zucker
  • 110 ml Wasser
  • ½ TL Rote-Bete-Pulver (für die rosa Farbe; alternativ 1 Tropfen rosa Gel-Lebensmittelfarbe)

Zum Arbeiten

  • 3 EL Speisestärke (Kartoffel- oder Maisstärke)

Anleitungen
 

  • ERDBEEREN VORBEREITEN:
    Die Erdbeeren waschen, den Stielansatz gerade abschneiden und die Früchte rundum sehr gründlich mit Küchenpapier trocken tupfen.
  • MIT BOHNENPASTE UMHÜLLEN:
    Die Bohnenpaste in 8 Portionen zu je 20 g teilen. Eine Portion in der Handfläche flach drücken, eine Erdbeere mit der Spitze nach oben daraufsetzen und die Paste an den Seiten hochschieben, bis sie die Frucht gleichmäßig umschließt. Die Spitze bleibt frei oder bekommt nur eine dünne Lage Paste. Mit den übrigen Erdbeeren ebenso verfahren und alle auf einen Teller setzen.
  • TEIG ANRÜHREN:
    Klebreismehl, Zucker und Rote-Bete-Pulver in der mikrowellengeeigneten Schüssel mischen. Das Wasser, bei Gelfarbe mit dem Tropfen Farbe verrührt, nach und nach einrühren, bis ein glatter, klümpchenfreier Teig entsteht.
  • IN DER MIKROWELLE GAREN:
    Die Schüssel locker mit Frischhaltefolie abdecken und den Teig bei 800 W 1 Minute garen, dann mit dem angefeuchteten Teigschaber kräftig durchrühren. Noch zweimal je 1 Minute garen und jedes Mal durchrühren. Bei 600 W jeweils 1 Minute und 20 Sekunden garen. Der Teig ist fertig, wenn er durchgehend glänzt, leicht durchscheinend und elastisch wirkt und keine weißen, mehligen Stellen mehr zeigt. Sonst weitere 20 bis 30 Sekunden garen und erneut rühren.
  • ABKÜHLEN LASSEN:
    Die Arbeitsfläche großzügig mit Speisestärke bestäuben, den heißen Teig daraufgeben und auch oben bestäuben. 5 bis 10 Minuten abkühlen lassen, bis er sich warm, aber gut anfassen lässt.
  • TEIGSCHEIBEN FORMEN:
    Den Teig in 8 gleich große Stücke zu je etwa 27 g teilen. Jedes Stück mit bestäubten Händen zu einer runden Scheibe von etwa 9 cm Durchmesser drücken, zur Mitte hin etwas dicker als am Rand. Die Stärke vom Rand der Scheiben mit einem trockenen Pinsel abstreichen, nur ein sauberer Rand klebt zusammen.
  • EINSCHLAGEN:
    Eine umhüllte Erdbeere mit der Spitze nach unten in die Mitte einer Scheibe legen. Die Teigränder nach oben über die Erdbeere ziehen, oben fest zusammendrücken und die Naht leicht verdrehen. Das Mochi umdrehen, mit der Naht nach unten absetzen, zu einer Kuppel mit flachem Boden formen und überschüssige Stärke mit dem Pinsel abstreichen.
  • SERVIEREN:
    Die Erdbeer-Mochi bei Zimmertemperatur servieren. Wer den Anschnitt zeigen möchte, halbiert einige mit einem scharfen, leicht angefeuchteten Messer von der Spitze zum Boden.
    Rosa Mochi auf einem weißen Teller, vorn eine Mochi-Hälfte, in der rote Bohnenpaste die Erdbeere rundum umschließt, auch oben, dahinter und daneben vier ganze Mochi, im Hintergrund eine Schale mit Erdbeeren

Notizen

Tipps:
  • Die Erdbeeren müssen wirklich trocken sein, sonst gleitet die Bohnenpaste ab und die Hülle wird weich.
  • Mittelgroße Erdbeeren von etwa 15 g lassen sich am leichtesten einschlagen. Sehr große Früchte brauchen mehr Teig und reißen die Hülle an der Spitze.
  • Den Teig stets mit angefeuchtetem Schaber rühren und mit bestäubten Händen formen, er klebt sonst an allem.
  • Rote Bohnenpaste gibt es im Asialaden fein passiert und mit ganzen Bohnenstücken. Für einen glatten Anschnitt wie auf den Fotos die fein passierte nehmen.
  • Ist gekaufte Bohnenpaste sehr weich, einige Minuten in einer beschichteten Pfanne unter Rühren eindicken und vor dem Portionieren vollständig abkühlen lassen.
Ohne Mikrowelle: Den angerührten Teig in einer hitzefesten Schüssel über kochendem Wasser zugedeckt etwa 20 Minuten dämpfen und nach der Hälfte der Zeit durchrühren. Er ist gar, wenn er glänzt, leicht durchscheinend ist und keine weißen Stellen mehr zeigt.
Aufbewahrung: Erdbeer-Mochi schmecken am Tag der Zubereitung am besten. Reste einzeln in Frischhaltefolie wickeln und kühl und abgedeckt bis zum nächsten Tag aufbewahren, an heißen Tagen am selben Tag essen. Nicht in den Kühlschrank stellen: Dort wird der Teig in wenigen Stunden hart. Einfrieren ist wegen der frischen Erdbeere nicht zu empfehlen.
Variationen: Statt roter Bohnenpaste funktioniert weiße Bohnenpaste (Shiroan). Ohne Rote-Bete-Pulver bleibt die Hülle weiß, wie beim klassischen Daifuku.
Hinweis für kleine Kinder: Mochi-Teig ist sehr zäh und kann sich beim hastigen Essen im Hals festsetzen. Für Kleinkinder nicht geeignet, für ältere Kinder und ältere Menschen in kleine Stücke schneiden und nur unter Aufsicht essen lassen.

Nährwerte

Kalorien: 118kcalKohlenhydrate: 27gEiweiß: 2gFett: 0.3gNatrium: 1mgBallaststoffe: 1.3gZucker: 13g
Gericht: Dessert, Süßigkeit
Küche: Asiatisch, Japanisch
Ernährungsform: Glutenfrei, Laktosefrei, Vegan, Vegetarisch
Schlagwort: Dessert, fruchtig, Frühlingsrezepte, gefüllt, Ohne Backen, Sommerrezepte, Süß, vegan, weich

Wenn Ihnen das Rezept gelungen ist, freue ich mich über eine Bewertung — ein Klick auf die Sterne genügt. Und wenn etwas anders lief als beschrieben, schreiben Sie es gern in die Kommentare, dann kann ich das Rezept nachschärfen.


Rezepte zum Weiterlesen

Erdbeertorte Fraisier01

Erdbeertorte Fraisier

Auch hier zeigt der Anschnitt die Erdbeere: halbiert und mit der Schnittfläche nach außen an den Tortenring gesetzt.

Zum Rezept
Erdbeer-Tofu-Mousse02

Erdbeer-Tofu-Mousse

Ebenfalls vegan: pürierte Erdbeeren mit Seidentofu, ganz ohne Sahne.

Zum Rezept
Vegane Kokos-Panna-Cotta mit Erdbeeren03

Vegane Kokos-Panna-Cotta mit Erdbeeren

Mit Agar-Agar statt Gelatine gebunden, darüber ein Belag aus kurz gekochten Erdbeeren.

Zum Rezept
Erdbeer-Bananen-Spieße mit Schoko-Drizzle04

Erdbeer-Bananen-Spieße mit Schoko-Drizzle

Dieselbe Regel für die Beeren: gut trocken tupfen, sonst haftet die Schokolade schlecht.

Zum Rezept
Warmer Matcha-Latte mit Kokosmilch05

Warmer Matcha-Latte mit Kokosmilch

Grüner Tee passt zu süßem Bohnen-Konfekt, hier cremig mit warmer Kokosmilch aufgegossen.

Zum Rezept

📌 Für wen ist dieses Rezept ideal? Wer japanisches Konfekt bisher nur aus dem Asialaden kennt und es einmal selbst in der Hand haben möchte, findet hier einen guten Einstieg. Das Rezept braucht weder Ofen noch Spezialgerät, dafür ruhige Hände beim Einschlagen. Wer schon einmal Mochi geformt hat, bekommt hier die Variante, die im Anschnitt am meisten hermacht.

🔎 Suchen Sie nach: Erdbeer Mochi, Erdbeer Mochi Rezept, Ichigo Daifuku, Ichigo Daifuku Rezept, Erdbeer Daifuku, Erdbeer Daifuku Rezept, Mochi mit Erdbeere, Mochi Erdbeere Rezept, Daifuku Rezept, Daifuku Mochi, Mochi mit roter Bohnenpaste, Anko Mochi


Haben Sie dieses Rezept ausprobiert? Schreiben Sie Ihre Eindrücke oder Vorschläge gern in die Kommentare. Ihr Feedback hilft anderen Lesern, ihre Kochkünste zu verbessern und etwas Neues zu probieren!

Rechtlicher Hinweis

Dieser Beitrag gibt allgemeine Hinweise und Tipps für die private Küche und ersetzt keine medizinische oder Ernährungsberatung. Bei Lebensmittelallergien oder Unverträglichkeiten richten Sie sich bitte zwingend nach den Hinweisen auf den Verpackungen Ihrer Zutaten. Die angegebenen Nährwerte sind Orientierungswerte und können schwanken. Achten Sie stets auf die Frische Ihrer Zutaten. Das Nacharbeiten der Rezepte und Anleitungen sowie der Umgang mit Küchengeräten, heißen Zutaten und offenem Feuer erfolgen auf eigene Verantwortung. Eine Haftung für Personen- oder Sachschäden ist ausgeschlossen, soweit sie nicht auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit beruht; die Haftung für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit bleibt unberührt. Alle Angaben wurden sorgfältig recherchiert, erfolgen jedoch ohne Gewähr.

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Pflichtfelder sind mit * markiert

Rezeptbewertung




Like 2.3K
Schließen
VictoryCooks © 2026.
Alle Rechte vorbehalten.
Kochen. Essen. Genießen.
Schließen