Schoko-Tsoureki: Griechischer Osterzopf

Griechischer Osterzopf

Ein luftig-buttriger griechischer Hefezopf, fein parfümiert mit Mahlepi und Mastix und durchzogen von schmelzenden Schokoladenstücken – der festliche Osterklassiker in seiner schönsten Version.

28. Juni 2026
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Schoko-Tsoureki: Griechischer Osterzopf

Wenn an Ostern in griechischen Küchen der Ofen warmläuft, zieht ein ganz eigener Duft durchs Haus – warm, buttrig, mit einer feinen, fast geheimnisvollen Note. Dieser geflochtene Hefezopf mit dunklen Schokoladenadern ist die festliche Variante eines uralten Klassikers, und er gelingt auch in der eigenen Küche wunderbar.


Tsoureki ist der süße Hefezopf, der in Griechenland untrennbar zum Osterfest gehört. Traditionell kommt er glänzend goldbraun und kunstvoll geflochten auf den Tisch, oft mit einem leuchtend rot gefärbten Ei in der Mitte. Was diesen Zopf von einem gewöhnlichen Hefegebäck unterscheidet, ist sein unverwechselbares Aroma: Zwei besondere Gewürze, Mahlepi und Mastix, geben ihm jenen warmen, leicht mandelartigen und harzig-frischen Duft, den man so schnell nicht wieder vergisst. In dieser Version habe ich den klassischen Teig zusätzlich mit Schokolade durchzogen – die schmilzt beim Backen leicht an und legt dunkle, glänzende Adern in die hellen Stränge. So entsteht aus dem festlichen Original ein Zopf, der Kinder wie Erwachsene gleichermaßen begeistert.


Was Tsoureki so besonders macht

Auf den ersten Blick erinnert Tsoureki an einen Hefezopf, eine Brioche oder eine Babka, und tatsächlich gehören sie alle zur großen Familie der süßen, geflochtenen Hefegebäcke. Doch Tsoureki hat einen eigenen Charakter, der weit über die Form hinausgeht. Die Krume ist faserig und zieht sich in feinen Strängen auseinander, wenn man ein Stück abreißt – fast wie bei einem Zuckerwerk, das man in die Länge ziehen kann. Diese typische Textur entsteht durch einen weichen, gut gekneteten Butterteig und durch das geduldige Gehenlassen.

Der eigentliche Unterschied liegt aber im Geschmack. Während ein französischer Brioche-Zopf vor allem von Butter und Ei lebt und eine Babka durch ihre Schokoladen- oder Mohnfüllung geprägt ist, bekommt Tsoureki seine Seele von den beiden Gewürzen Mahlepi und Mastix. Sie machen aus einem simplen süßen Brot ein festliches Gebäck mit Tiefe. In meiner Schoko-Variante kommt die Schokolade als verspielter, moderner Akzent dazu, ohne die traditionelle Aromenbasis zu überdecken.

Goldbraun gebackener, dreisträngig geflochtener griechischer Schoko-Tsoureki, dekoriert mit einem Olivenzweig
Goldbraun gebackener, dreisträngig geflochtener griechischer Schoko-Tsoureki, dekoriert mit einem Olivenzweig

Mahlepi und Mastix – die beiden Geheimnisse

Wer Tsoureki zum ersten Mal backt, stolpert unweigerlich über diese beiden Zutaten. Sie sind das Herzstück des Aromas und lohnen die kleine Suche.

Mahlepi, auch Mahleb genannt, ist das fein gemahlene Innere von Kirschkernen einer besonderen Sorte. Der Geschmack ist schwer zu beschreiben – eine Mischung aus Mandel, Marzipan und einem Hauch Kirsche, warm und leicht bitter-süß. Schon eine kleine Menge reicht, um dem Teig diese unverwechselbare, fast nussige Note zu geben. Mastix wiederum ist das getrocknete Harz eines mediterranen Strauchs, das in kleinen, durchscheinenden Tropfen verkauft wird. Sein Duft ist frisch und harzig, ein wenig wie Pinie und Wacholder, und er sorgt für jene leichte, fast parfümierte Frische, die echten Tsoureki ausmacht. Die kleinen Mastix-Tropfen werden mit etwas Zucker zu einem feinen Pulver gemörsert, damit sie sich gleichmäßig im Teig verteilen.

Beide Gewürze bekommen Sie in gut sortierten Lebensmittelgeschäften, in griechischen und nahöstlichen Feinkostläden oder über den Versandhandel für mediterrane Spezialitäten. Falls Sie keines davon finden: Lassen Sie das Mahlepi notfalls weg und ersetzen Sie es durch ein paar Tropfen Bittermandelaroma, und für die Mastix-Note tut es zur Not etwas abgeriebene Orangenschale gemeinsam mit einem winzigen Hauch gemahlenem Kardamom. Das Ergebnis ist dann nicht ganz das Original, aber immer noch ein wunderbar duftender Osterzopf.


Der Teig – Geduld ist die wichtigste Zutat

Ein guter Tsoureki braucht vor allem Zeit. Der Teig aus Mehl, lauwarmer Milch, Butter, Ei, Zucker und Hefe ist weich und zunächst leicht klebrig, und genau das soll er auch sein. Widerstehen Sie der Versuchung, zu viel Mehl unterzuarbeiten – ein etwas feuchter Teig ergibt am Ende die luftigste, saftigste Krume. Geknetet wird ausgiebig, von Hand gut zehn Minuten oder mit der Küchenmaschine etwas kürzer, bis der Teig glatt und elastisch ist und sich vom Schüsselrand löst.

Danach beginnt das Warten. Bei der ersten Gehzeit soll sich der Teig an einem warmen, zugfreien Ort etwa verdoppeln; je nach Raumtemperatur dauert das eineinhalb bis zwei Stunden. Hefeteig mag es weder zu kühl noch zu heiß: Ein Plätzchen neben der Heizung oder im leicht vorgewärmten, dann ausgeschalteten Backofen ist ideal. Wer mag, kann den Teig auch über Nacht im Kühlschrank langsam reifen lassen – das vertieft das Aroma noch einmal spürbar und verteilt die Arbeit angenehm auf zwei Tage.


Schokolade einarbeiten und flechten

Sobald der Teig schön aufgegangen ist, kommt der schönste Teil. Drücken Sie den Teig sanft flach, verteilen Sie die grob gehackte Schokolade darauf und falten Sie alles vorsichtig ein, sodass sich die Stücke gleichmäßig verteilen. Verwenden Sie eine kräftige Zartbitterschokolade oder eine gute Vollmilchschokolade in Stücken – sie schmilzt beim Backen leicht an und legt die dunklen Adern in die Krume, die Sie auf den Anschnittfotos so schön sehen. Zu fein sollten die Stücke nicht sein, sonst verschwinden sie im Teig; daumennagelgroße Brocken halten beim Backen ihre Form am besten.

Anschließend wird der Teig in drei gleich große Stränge geteilt, die Sie zu langen Rollen formen. Diese drei Stränge flechten Sie wie einen klassischen Zopf: oben fest zusammendrücken, dann immer den äußeren Strang über die Mitte legen, von links und rechts abwechselnd, bis der Zopf fertig ist. Drücken Sie die Enden gut zusammen und schlagen Sie sie etwas unter, damit der Zopf beim Backen nicht aufgeht. Keine Sorge, wenn die erste Flechtung nicht perfekt aussieht – beim Gehen und Backen rundet sich alles wunderbar aus, und gerade die rustikalen Falten machen den Charme dieses Gebäcks aus.

Angeschnittener Schoko-Tsoureki, bei dem die Scheiben die marmorierte Krume mit geschmolzenen Schokoladenadern zeigen
Beim Anschneiden zeigt sich die faserige Krume mit den dunklen Schokoladenadern

Goldbraun backen und glänzen lassen

Nach dem Flechten braucht der Zopf eine zweite, kürzere Gehzeit von etwa 45 Minuten, in der er noch einmal sichtbar aufgeht und locker wird. Erst dann wird er bestrichen: Ein verquirltes Ei, dem Sie einen kleinen Schuss Milch zufügen, sorgt für die typische tief goldbraune, glänzende Oberfläche. Streichen Sie es behutsam und gleichmäßig auf, ohne dass sich Pfützen in den Falten sammeln. Wer mag, streut zusätzlich ein paar Mandelblättchen oder Sesam darüber.

Gebacken wird bei 170 °C (338 °F) Ober- und Unterhitze etwa 30 bis 35 Minuten, bis der Zopf rundum kräftig gebräunt ist und beim Klopfen auf die Unterseite hohl klingt. Süßer Hefeteig wird durch den Zucker schnell dunkel, deshalb lohnt ein wachsames Auge: Bräunt die Oberfläche zu früh, legen Sie locker ein Stück Backpapier oder Alufolie auf. Lassen Sie den fertigen Zopf vollständig auf einem Gitter auskühlen, bevor Sie ihn anschneiden – warm reißt die weiche Krume sonst leicht ein, und die Schokolade ist noch flüssig.


Servieren, aufbewahren und festlich dekorieren

Tsoureki schmeckt am besten am Backtag und am Tag danach, in dicke Scheiben geschnitten, einfach pur oder mit etwas Butter und Honig. Zum Frühstück passt er zu Kaffee und griechischem Joghurt, am Nachmittag zu einem Glas Tee. Wird er nach ein, zwei Tagen etwas trockener, ist das kein Grund zur Sorge: In dünne Scheiben geschnitten und kurz getoastet oder zu einem Auflauf aus eingeweichten Brotscheiben verarbeitet, schmeckt er fast noch besser. Gut in ein sauberes Tuch oder eine Dose verpackt, hält er sich bei Raumtemperatur etwa drei Tage; einzelne Scheiben lassen sich auch hervorragend einfrieren.

Zum Osterfest dürfen natürlich die traditionellen bunt gefärbten Eier nicht fehlen. In Griechenland wird klassisch ein rot gefärbtes Ei in den ungebackenen Zopf gedrückt, als Symbol für das Fest. Für die festliche Tafel reicht es aber auch, die fertigen Eier rund um den fertig gebackenen Zopf zu legen, gemeinsam mit ein paar grünen Zweigen oder zarten Blüten – so wird der Schoko-Tsoureki ganz von selbst zum Mittelpunkt des Ostertisches. Beachten Sie nur: Die Deko gehört aufs Tablett, nicht in den heißen Ofen, wenn Sie die Eier erst nach dem Backen dazulegen.

Schoko-Tsoureki von oben mit angeschnittenen Scheiben, die zahlreiche dunkle Schokoladenstücke in der hellen Krume zeigen
In jeder Scheibe verteilen sich die Schokoladenstücke gleichmäßig durch die luftige Krume

Häufige Fragen zum Schoko-Tsoureki

Was ist Tsoureki und woher kommt das Gebäck?

Tsoureki ist ein süßer, geflochtener Hefezopf aus Griechenland, der traditionell zu Ostern gebacken wird. Sein Kennzeichen ist die faserige, weiche Krume und das feine Aroma der Gewürze Mahlepi und Mastix. In dieser Version ist der Teig zusätzlich mit Schokoladenstücken durchzogen.

Wo bekomme ich Mahlepi und Mastix, und kann ich sie ersetzen?

Beide finden Sie in gut sortierten Lebensmittelgeschäften, in griechischer und nahöstlicher Feinkost sowie im Versandhandel. Falls Sie sie nicht bekommen, ersetzen Sie das Mahlepi durch ein paar Tropfen Bittermandelaroma und die Mastix-Note durch etwas Orangenschale mit einem Hauch Kardamom. Der Zopf schmeckt dann etwas anders, aber immer noch festlich.

Warum geht mein Hefezopf nicht richtig auf?

Meist liegt es an der Temperatur. Ist die Milch zu heiß, stirbt die Hefe ab; ist der Standort zu kühl, arbeitet sie zu langsam. Verwenden Sie nur lauwarme Flüssigkeit und stellen Sie den Teig an einen warmen, zugfreien Ort. Geben Sie ihm außerdem genug Zeit – ein guter Tsoureki-Teig darf sich beim ersten Gehen ruhig verdoppeln.

Welche Schokolade eignet sich am besten?

Greifen Sie zu einer kräftigen Zartbitterschokolade oder einer guten Vollmilchschokolade, grob in daumennagelgroße Stücke gehackt. So große Brocken behalten beim Backen ihre Form und legen die schönen dunklen Adern in die Krume, statt vollständig im Teig zu verschwinden.

Wie bewahre ich Tsoureki auf und bleibt er frisch?

Gut verpackt in einem Tuch oder einer Dose hält sich der Zopf bei Raumtemperatur etwa drei Tage. Wird er trockener, schneiden Sie ihn in Scheiben und toasten ihn kurz an. Einzelne Scheiben lassen sich auch einfrieren und bei Bedarf auftauen.


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Schoko-Tsoureki von oben mit angeschnittenen Scheiben, die zahlreiche dunkle Schokoladenstücke in der hellen Krume zeigen

Schoko-Tsoureki: Griechischer Osterzopf

Ein luftig-buttriger griechischer Hefezopf zu Ostern, fein parfümiert mit Mahlepi und Mastix und durchzogen von schmelzenden Schokoladenstücken. Dreisträngig geflochten, mit Ei bestrichen und goldbraun gebacken.
Servings 1 Zopf
Prep Time 30 minutes
Cook Time 35 minutes
Gehzeit 3 hours
Total Time 4 hours 5 minutes

Equipment

  • große Rührschüssel für den Hefeteig
  • Küchenmaschine mit Knethaken optional; geht auch von Hand
  • Mörser um die Mastix-Tropfen mit Zucker zu zerstoßen
  • Backblech mit Backpapier für den geflochtenen Zopf
  • Backpinsel zum Bestreichen mit Ei
  • Kuchengitter zum vollständigen Auskühlen

Ingredients
  

Für den Hefeteig

  • 500 g Weizenmehl Type 550 (plus etwas mehr zum Arbeiten)
  • 180 ml lauwarme Milch (nicht heiß, sonst stirbt die Hefe ab)
  • 1 Würfel frische Hefe (42 g; alternativ 1 Päckchen Trockenhefe)
  • 100 g Zucker
  • 80 g weiche Butter (in Stücken)
  • 2 Eier (Größe M, zimmerwarm)
  • 1 Prise Salz

Für das Aroma

  • 1 TL gemahlenes Mahlepi (Mahleb) (gemahlene Kirschkerne; aus griechischer Feinkost)
  • 3 Mastix-Tropfen (Mastiha) (mit 1 TL Zucker im Mörser fein zerstoßen)
  • 1 Bio-Orange (nur die abgeriebene Schale)

Zum Füllen, Bestreichen und Backen

  • 150 g Zartbitter- oder Vollmilchschokolade (grob in daumennagelgroße Stücke gehackt)
  • 1 Ei zum Bestreichen (verquirlt mit 1 EL Milch)
  • 2 EL Mandelblättchen oder Sesam (optional, zum Bestreuen)

Instructions
 

  • HEFE ANSETZEN:
    Die Hefe in der lauwarmen Milch mit einem Teelöffel des Zuckers auflösen und etwa 10 Minuten stehen lassen, bis sich an der Oberfläche feine Bläschen zeigen. So sehen Sie, dass die Hefe arbeitet. Die Milch darf nur lauwarm sein, niemals heiß.
  • AROMA VORBEREITEN:
    Die Mastix-Tropfen gemeinsam mit 1 TL Zucker im Mörser zu einem feinen Pulver zerstoßen. Die Orange heiß abwaschen und die Schale fein abreiben. Mastixpulver, Mahlepi und Orangenschale bereitstellen.
  • TEIG KNETEN:
    Mehl, restlichen Zucker, Salz, Mahlepi, Mastixpulver und Orangenschale in einer großen Schüssel mischen. Die Hefemilch, die zwei Eier und die weiche Butter zugeben. Alles erst grob verrühren, dann mindestens 10 Minuten von Hand (oder 6 bis 8 Minuten mit der Küchenmaschine) kräftig kneten, bis ein glatter, elastischer und nur leicht klebriger Teig entsteht.
  • ERSTE GEHZEIT:
    Den Teig zu einer Kugel formen, in eine leicht geölte Schüssel legen und abgedeckt an einem warmen, zugfreien Ort etwa 1,5 bis 2 Stunden gehen lassen, bis er sich sichtbar verdoppelt hat.
  • SCHOKOLADE EINARBEITEN:
    Den aufgegangenen Teig sanft flachdrücken und die grob gehackte Schokolade darauf verteilen. Den Teig vorsichtig zusammenfalten und nur so weit durchkneten, dass sich die Schokoladenstücke gleichmäßig verteilen. Die Stücke sollen erhalten bleiben und nicht zerdrückt werden.
  • FLECHTEN:
    Den Teig in drei gleich große Portionen teilen und jede zu einem langen, gleichmäßigen Strang rollen. Die drei Stränge oben fest zusammendrücken und zu einem klassischen Zopf flechten: abwechselnd den äußeren Strang über die Mitte legen. Die Enden gut zusammendrücken und unterschlagen. Den Zopf auf ein mit Backpapier belegtes Blech setzen.
  • ZWEITE GEHZEIT:
    Den geflochtenen Zopf abgedeckt noch einmal etwa 45 Minuten gehen lassen, bis er sichtbar aufgegangen und locker ist. In dieser Zeit den Backofen auf 170 °C (338 °F) Ober- und Unterhitze vorheizen.
  • BESTREICHEN UND BACKEN:
    Das Ei mit 1 EL Milch verquirlen und den Zopf gleichmäßig damit bestreichen, ohne dass sich Pfützen in den Falten sammeln. Nach Wunsch mit Mandelblättchen oder Sesam bestreuen. Im vorgeheizten Ofen bei 170 °C (338 °F) etwa 30 bis 35 Minuten backen, bis der Zopf kräftig goldbraun ist und beim Klopfen auf die Unterseite hohl klingt. Bräunt die Oberfläche zu früh, locker mit Backpapier abdecken.
  • AUSKÜHLEN UND SERVIEREN:
    Den fertigen Schoko-Tsoureki auf ein Kuchengitter setzen und vollständig auskühlen lassen, bevor Sie ihn anschneiden – warm reißt die weiche Krume sonst ein und die Schokolade ist noch flüssig. Den ausgekühlten Zopf festlich anrichten, nach Belieben mit grünen Zweigen oder gefärbten Ostereiern, und erst zum Servieren in dicke Scheiben schneiden.

Notes

Tipps:
  • Der Teig darf weich und leicht klebrig sein – widerstehen Sie der Versuchung, zu viel Mehl unterzuarbeiten, sonst wird die Krume trocken.
  • Süßer Hefeteig bräunt durch den Zucker schnell. Behalten Sie die Oberfläche im Blick und decken Sie sie bei Bedarf mit Backpapier ab.
  • Die Schokolade in daumennagelgroße Stücke hacken, damit sie beim Backen ihre Form hält und schöne Adern legt.
Mahlepi und Mastix:
  • Beide Gewürze gibt es in gut sortierten Lebensmittelgeschäften, in griechischer und nahöstlicher Feinkost sowie im Versandhandel.
  • Ohne Mahlepi: ein paar Tropfen Bittermandelaroma. Ohne Mastix: etwas Orangenschale mit einem Hauch gemahlenem Kardamom.
Variationen:
  • Über Nacht im Kühlschrank gehen lassen vertieft das Aroma und verteilt die Arbeit auf zwei Tage.
  • Ein klassisch rot gefärbtes Osterei lässt sich vor dem Backen in den Zopf drücken.
Aufbewahrung:
  • Gut verpackt hält sich der Zopf bei Raumtemperatur etwa 3 Tage. Trocken gewordene Scheiben kurz toasten. Einzelne Scheiben lassen sich einfrieren.

Nutrition

Serving: 1gCalories: 290kcalCarbohydrates: 42gProtein: 7gFat: 11gSodium: 75mgFiber: 2gSugar: 16g
Calories: 290kcal
Gericht: Backwaren, Brot
Küche: Europäisch, Griechisch, Mediterran, Südeuropäisch
Ernährungsform: Vegetarisch
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📌 Für wen ist dieses Rezept ideal? Der Schoko-Tsoureki ist die richtige Wahl für alle, die zu Ostern etwas Besonderes backen möchten und Freude am Flechten von Hefezöpfen haben. Er passt auf die festliche Kaffeetafel, zum Osterfrühstück und überallhin, wo ein duftendes, hausgemachtes Gebäck Gäste begeistern soll.

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