Halloween-Fledermaus-Kekse mit lila Buttercreme (Schoko-Sandwich-Kekse)
Kleine Fledermäuse aus dunklem Schoko-Mürbeteig, zart-lila gefüllt und mit kullernden Zuckeraugen: Diese Sandwich-Kekse verwandeln jeden Halloween-Teller in einen Hingucker und sind schneller gemacht, als sie aussehen.
Halloween lebt von kleinen, liebevollen Details, und genau die stecken in diesen Fledermaus-Keksen. Zwei Schoko-Fledermäuse werden mit einer zart-lila eingefärbten Buttercreme zusammengesetzt, sodass die Creme rundum am Rand hervorquillt; zwei Zuckeraugen auf dem Kopf machen aus jedem Keks ein freundlich-schauriges Gesicht. Der Teig schmeckt herrlich schokoladig und ist zugleich stabil genug, damit die feinen Flügelspitzen im Ofen nicht verlaufen. So entsteht ein Gebäck, das Kinder begeistert und auf dem Buffet garantiert als Erstes verschwindet.

Warum diese Fledermaus-Kekse jeden Halloween-Tisch retten
Es gibt Halloween-Gebäck, das aufwendig aussieht und beim Nachbacken enttäuscht; diese Kekse gehören nicht dazu. Der Reiz liegt im Zusammenspiel aus tiefdunklem Kakaoteig und der hell-lila Füllung: ein Farbkontrast, der auf grauem Holz oder einem schwarzen Teller sofort ins Auge fällt. Weil die Fledermaus eine der einfachsten Halloween-Formen ist, gelingen die Kekse auch weniger geübten Händen, und mit einem einzigen Ausstecher lassen sich in kurzer Zeit ganze Schwärme herstellen.
Ein weiterer Vorteil ist die Verlässlichkeit des Mürbeteigs. Anders als ein weicher Rührteig behält der Schoko-Mürbeteig beim Backen seine Kontur, sodass die typische gezackte Flügelform erhalten bleibt. Die Füllung wiederum ist eine klassische Buttercreme, die sich gut färben, spritzen und portionieren lässt. Zusammen ergibt das ein Rezept, das sowohl geschmacklich als auch optisch überzeugt, ohne stundenlange Bastelei zu verlangen. Wer den Teig am Vortag vorbereitet, hat am Halloween-Nachmittag nur noch das Ausstechen, Backen und Verzieren vor sich.
Der dunkle Schoko-Mürbeteig: darauf kommt es an
Die Basis bildet ein Mürbeteig aus 200 g Mehl, 30 g ungesüßtem Kakaopulver, 100 g Puderzucker, 130 g kalter Butter, einem Ei und einer Prise Salz. Die 30 g Kakao auf 200 g Mehl ergeben den charakteristisch dunklen, warm-rotbraunen Ton, der eine Fledermaus geheimnisvoll wirken lässt; tiefschwarz wird der Teig damit nicht, dafür bräuchte es stark entöltes schwarzes Kakaopulver. Wichtig ist gut gesiebter Kakao, denn Klümpchen färben ungleichmäßig und stören später die glatte Oberfläche. Puderzucker statt grobem Zucker hält den Teig fein und die Kekse zart.
Die Butter sollte kalt und in Würfeln in den Teig kommen. Erst werden die trockenen Zutaten mit der Butter zu feinen Bröseln verarbeitet, dann bindet das Ei alles zu einem geschmeidigen Teig. Wird die Butter zu warm, verliert der Teig seine Struktur und die Fledermäuse verlaufen beim Backen. Deshalb gehört der Teig nach dem Kneten für rund 30 Minuten in den Kühlschrank. Diese Ruhezeit entspannt den Teig und macht ihn beim Ausrollen deutlich handlicher. Eine Prise Salz rundet den Schokoladengeschmack ab und nimmt der Süße die Spitze, ohne selbst herauszuschmecken.
Gleichmäßig ausrollen und gerade Anzahl ausstechen
Für stabile Fledermäuse mit sauberer Kontur wird der gekühlte Teig gleichmäßig ca. 5-6 mm (0,2 in) dick ausgerollt. Am einfachsten gelingt das zwischen zwei Lagen Backpapier, denn so klebt nichts am Nudelholz und der Teig lässt sich bei Bedarf noch einmal kurz kalt stellen. Die Stärke ist bewusst gewählt: Erst ein solcher Keks trägt die dicke Cremeschicht, die später am Rand hervorquillt, und hält dem Andrücken stand. Wer auf 3 mm herunterrollt, bekommt knusprigere, aber deutlich flachere Kekse, an denen die schmalen Flügelspitzen beim Zusammensetzen leicht abbrechen. Entscheidend ist in jedem Fall eine gleichmäßige Dicke, sonst backen dünne Stellen schneller durch als dicke.
Beim Ausstechen lohnt sich ein Blick auf die Menge. Da immer zwei Fledermäuse ein Sandwich ergeben, sollte stets eine gerade Anzahl ausgestochen werden: die eine Hälfte als Unterteil mit Füllung, die andere als oberer Deckel mit den Augen. Mit einem etwa 10 cm großen Ausstecher ergibt der Teig rund 30 Fledermäuse und damit 15 bis 18 Sandwich-Kekse, die in drei bis vier Blech-Durchgängen gebacken werden. Die Ausschnitte kommen mit etwas Abstand auf ein mit Backpapier belegtes Blech. Teigreste werden wieder zusammengefasst, erneut kalt gestellt und ausgerollt, bis der Teig aufgebraucht ist. Wer mag, stellt die ausgestochenen Fledermäuse vor dem Backen noch einmal fünf Minuten kalt; das schärft die Konturen zusätzlich.

Deko im Detail: lila Buttercreme, Tuff und Zuckeraugen
Das Herzstück dieser Kekse ist die Deko, und die entsteht in wenigen, klaren Schritten. Zuerst wird die fertige Buttercreme eingefärbt: Ein paar Tropfen violette Lebensmittelfarbe kommen in die helle Creme; wer keine fertige Violett-Farbe hat, mischt sie aus etwas Blau und Rot. Die Farbe wird gründlich untergerührt, bis ein gleichmäßiges, zartes Lila ohne Schlieren entsteht. Farbe immer sparsam dosieren und tropfenweise nachgeben, denn nachfärben ist leicht, aufhellen dagegen kaum möglich.
Ist der Farbton erreicht, wird die Creme in einen Spritzbeutel mit runder Tülle gefüllt. Nun werden die Kekse in Unterteile und Deckel sortiert. Auf die Oberseite jedes Unterteils kommen mehrere Tuffs dicht nebeneinander, sodass Körper und Flügel fast vollständig bedeckt sind und nur ein Rand von etwa 5 mm frei bleibt. Ein einzelner Tuff in der Körpermitte reicht nicht: Dann bleiben die Flügel hohl, brechen beim Zugreifen ab, und der charakteristische Cremerand entsteht nur auf halber Strecke. Anschließend wird die zweite Fledermaus als Deckel vorsichtig aufgelegt und nur leicht angedrückt. Der Druck ist bewusst sanft, denn die Creme soll rundum in weichen Wellen hervorquellen und den typischen prallen Rand bilden. Wird zu fest gedrückt, quillt zu viel Creme heraus und der Keks bricht; wird zu wenig gedrückt, hält das Sandwich nicht zusammen.
Zum Schluss folgen die Augen. Auf den Kopf, also die kleine Wölbung zwischen den beiden Flügelansätzen, kommt mit einem winzigen Tupfer Creme je ein Paar Zuckeraugen; die Creme wirkt hier wie Klebstoff und hält die Augen sicher an Ort und Stelle. Werden die beiden Augen dicht nebeneinander gesetzt, bekommt die Fledermaus ihren neugierigen, fast niedlichen Ausdruck. Der wichtigste Tipp für die gesamte Deko: Die Kekse müssen vor dem Füllen vollständig ausgekühlt sein. Auf warmem Gebäck schmilzt die Buttercreme sofort, verliert ihre Form und läuft davon.
Die lila Buttercreme perfekt einfärben
Die Füllung besteht aus 100 g weicher Butter, 180 g Puderzucker, 1 EL Milch und einem halben Teelöffel Vanilleextrakt. Diese Menge ist großzügig kalkuliert, damit sich jeder Keks satt füllen lässt und der Rand wirklich hervorquillt; wer sparsamer aufträgt, hat am Ende etwas Creme übrig, die sich abgedeckt zwei bis drei Tage im Kühlschrank hält. Zuerst wird die zimmerwarme Butter mehrere Minuten hell und cremig aufgeschlagen; erst dann kommen Puderzucker, Milch und Vanille dazu. Je länger die Creme geschlagen wird, desto luftiger und heller wird sie, was den zarten Lila-Ton später schön zur Geltung bringt. Eine gut aufgeschlagene Buttercreme lässt sich sauber spritzen und behält beim Andrücken ihre Form.
Beim Färben lohnt sich Geduld. Gelfarben färben intensiver als flüssige Farben und machen die Creme nicht zu weich, weshalb sie für ein zartes Lila die bessere Wahl sind. Der Farbton entwickelt sich zudem nach kurzer Ruhezeit noch etwas nach, sodass ein zunächst zartes Flieder oft ausreicht. Ist die Creme zu weich geworden, hilft es, sie für einige Minuten kalt zu stellen; ist sie zu fest zum Spritzen, sorgt ein weiterer kleiner Schuss Milch für die richtige Konsistenz. So bleibt die Füllung geschmeidig genug, um schön hervorzuquellen, und zugleich standfest genug, um die Fledermäuse zusammenzuhalten.

Aufbewahren, vorbereiten und servieren
Diese Kekse eignen sich hervorragend zum Vorbereiten, was gerade an einem trubeligen Halloween-Abend Gold wert ist. Der Mürbeteig lässt sich problemlos ein bis zwei Tage im Voraus zubereiten und gut verpackt im Kühlschrank lagern; vor dem Ausrollen sollte er nur kurz Zimmertemperatur annehmen, damit er nicht bricht. Auch die ungefüllten, gebackenen Fledermäuse halten sich in einer Dose mehrere Tage frisch und werden erst kurz vor dem Servieren gefüllt.
Die fertig zusammengesetzten Sandwich-Kekse werden am besten kühl aufbewahrt, denn die Buttercreme mag es nicht zu warm. In einer gut verschlossenen Dose bleiben sie mehrere Tage lang saftig, und viele finden sie durchgezogen sogar noch besser, weil der Keks etwas von der Cremigkeit der Füllung aufnimmt. Für den großen Auftritt kommen die Fledermäuse auf einen dunklen Teller oder ein Holzbrett; mit Mini-Kürbisbonbons, bunten Streuseln und der einen oder anderen Spielzeugspinne wird daraus im Handumdrehen eine kleine Halloween-Landschaft. Ein Glas kalte Milch daneben macht das Bild komplett.
Abwandlungen für die Halloween-Tafel
So verlässlich das Grundrezept ist, so gerne lässt es sich abwandeln. Wer es noch schokoladiger mag, gibt einen Teelöffel Espressopulver in den Teig; der Kaffee schmeckt nicht durch, verstärkt aber die dunkle Note. Für eine feine Würze passt eine Prise Zimt oder etwas Orangenabrieb hervorragend zum Kakao. Auch die Füllung verträgt Experimente: Ein Hauch Pfefferminzaroma macht aus den Fledermäusen eine erfrischende Abwandlung, während etwas Fruchtpüree der Creme einen fruchtigen Ton verleiht.
Bei der Farbe muss es nicht zwingend Lila sein. Giftgrün, kräftiges Orange oder ein tiefes Schwarz sorgen für ganz unterschiedliche Stimmungen auf dem Teller; eine Mischung mehrerer Farben in einem Schwarm wirkt besonders lebendig. Wer keinen Fledermaus-Ausstecher besitzt, kann die Form mit einer selbst geschnittenen Schablone aus Backpapier und einem scharfen Messer nachbilden oder auf andere Halloween-Motive wie Geister, Kürbisse und Katzen ausweichen. So wird aus einem einzigen Teig eine ganze Gespenster-Gesellschaft, die groß und klein an Halloween begeistert.
Wie dick werden die Fledermäuse ausgerollt?
5-6 mm (0,2 in) sind ideal: So tragen die Kekse die dicke Cremeschicht, ohne dass die Flügelspitzen beim Andrücken abbrechen. Mit einem etwa 10 cm großen Ausstecher ergibt der Teig 15 bis 18 Sandwich-Kekse.
Warum müssen die Kekse vor dem Füllen vollständig auskühlen?
Auf warmen Fledermäusen schmilzt die Buttercreme sofort, verliert ihre Form und läuft heraus. Erst vollständig ausgekühlt bleibt die Creme standfest und quillt kontrolliert am Rand hervor.
Wie entsteht ein wirklich zartes Lila?
Die Farbe tropfenweise unter die fertige Buttercreme rühren und jedes Mal gut vermengen. Gelfarbe färbt intensiver als flüssige Farbe; alternativ lässt sich Violett aus etwas Blau und Rot mischen.
Kann man den Teig im Voraus zubereiten?
Ja. Der Schoko-Mürbeteig lässt sich ein bis zwei Tage vorher machen und gut verpackt kühl lagern. Vor dem Ausrollen sollte er nur kurz Zimmertemperatur annehmen, damit er nicht bricht.
Was tun, wenn kein Fledermaus-Ausstecher vorhanden ist?
Die Form lässt sich mit einer Schablone aus Backpapier und einem scharfen Messer nachschneiden. Ebenso gut eignen sich andere Halloween-Ausstecher wie Geister oder Kürbisse.
Wie lange halten sich die fertigen Sandwich-Kekse?
In einer gut verschlossenen Dose kühl gelagert bleiben sie mehrere Tage frisch. Durchgezogen schmecken sie oft sogar noch besser, weil der Keks etwas Cremigkeit aufnimmt.

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Halloween-Fledermaus-Kekse mit lila Buttercreme (Schoko-Sandwich-Kekse)
Kochutensilien
- Rührschüssel
- Handrührgerät oder Küchenmaschine für Teig und Buttercreme
- Nudelholz
- Fledermaus-Ausstecher ca. 10 cm
- Backbleche 2 Stück, für 3-4 Durchgänge
- Backpapier
- Frischhaltefolie
- Auskühlgitter
- Spritzbeutel mit runder Tülle, ca. 10 mm
Zutaten
Schoko-Mürbeteig
- 200 g Mehl
- 30 g Kakaopulver ungesüßt, gut gesiebt
- 100 g Puderzucker
- 130 g kalte Butter in Würfeln
- 1 Ei Größe M
- 1 Prise Salz
Lila Buttercreme
- 100 g weiche Butter zimmerwarm
- 180 g Puderzucker gesiebt
- 1 EL Milch
- 0,5 TL Vanilleextrakt
- violette Lebensmittelfarbe einige Tropfen, oder Blau + Rot mischen
Deko
- 30 Zuckeraugen ca. 2 pro Sandwich-Keks
Anleitungen
- Teig anrühren: Mehl, Kakaopulver, Puderzucker und Salz in einer Schüssel vermengen. Die kalten Butterwürfel dazugeben und mit den Fingern oder der Küchenmaschine zu feinen Bröseln verarbeiten. Das Ei zufügen und alles rasch zu einem glatten, geschmeidigen Teig zusammenkneten.
- Teig kühlen: Den Teig zu einer flachen Scheibe formen, in Frischhaltefolie wickeln und etwa 30 Minuten in den Kühlschrank legen. So lässt er sich später sauber ausrollen und behält beim Backen die Fledermaus-Form.
- Teig ausrollen: Den gekühlten Teig zwischen zwei Lagen Backpapier gleichmäßig ca. 5-6 mm (0,2 in) dick ausrollen. Diese Stärke trägt später die dicke Cremeschicht, ohne dass die schmalen Flügelspitzen beim Andrücken brechen; dünner ausgerollt werden die Kekse zwar knuspriger, der typisch pralle Cremerand geht dabei aber verloren.
- Fledermäuse ausstechen: Mit dem Fledermaus-Ausstecher (ca. 10 cm) eine gerade Anzahl Fledermäuse ausstechen, damit jede ein Ober- und ein Unterteil bekommt. Die Ausschnitte mit etwas Abstand auf ein mit Backpapier belegtes Blech setzen. Teigreste erneut ausrollen und weiterverarbeiten. Den Backofen dabei auf 175 °C (347 °F) Ober-/Unterhitze vorheizen.
- Backen: Die Fledermäuse ca. 13-15 Minuten backen, bis die Ränder fest sind; der dunkle Teig zeigt den Garpunkt nicht über die Farbe an, deshalb mit dem Finger auf den Rand tippen. Kurz auf dem Blech anziehen lassen, dann auf einem Gitter vollständig auskühlen lassen. Der Teig ergibt rund 30 Fledermäuse, also drei bis vier Blech-Durchgänge.
- Buttercreme aufschlagen: Die weiche Butter mehrere Minuten hell und cremig aufschlagen. Nach und nach den gesiebten Puderzucker, die Milch und den Vanilleextrakt zugeben und weiter aufschlagen, bis eine luftige, streichfähige Creme entsteht.
- Zart-lila einfärben: Ein paar Tropfen violette Lebensmittelfarbe unter die Creme rühren (alternativ etwas Blau und Rot mischen). Gut verrühren, bis ein gleichmäßiges, zartes Lila entsteht. Die Farbe sparsam dosieren und bei Bedarf tropfenweise nachgeben.
- Füllen und Augen ansetzen: Die Kekse in zwei Hälften teilen: Unterteile und Deckel. Die lila Creme in einen Spritzbeutel füllen und auf die Oberseite jedes Unterteils mehrere Tuffs dicht nebeneinander spritzen, sodass Körper und Flügel fast vollständig bedeckt sind und nur ein Rand von etwa 5 mm frei bleibt. Den Deckel auflegen und nur leicht andrücken, bis die Creme rundum – auch an den Flügeln – in weichen Wellen hervorquillt. Zum Schluss mit einem kleinen Tupfer Creme je zwei Zuckeraugen auf den Kopf zwischen den Flügelansätzen kleben und kurz fest werden lassen.

Notizen
Nährwerte
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📌 Für wen ist dieses Rezept ideal? Für alle, die an Halloween mit wenig Aufwand große Wirkung erzielen möchten: für Familien mit Kindern, die gerne gemeinsam ausstechen und verzieren, für Gastgeber einer Halloween-Party und für alle Schokoladenfans, die dunkles Gebäck mit einer cremigen, farbenfrohen Füllung lieben.
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