Pimento Cheese Rezept – original Cheddar-Dip aus den USA

VORSPEISE

Original Pimento Cheese aus den US-Südstaaten – der cremige Cheddar-Dip mit eingelegten Pimentos, Mayonnaise und einem Hauch Cayenne, den man dort liebevoll „Pâté des Südens" nennt.

18. Juni 2026
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Pimento Cheese – original cremiger Cheddar-Dip aus den US-Südstaaten mit Mayonnaise, Pimentos und Cayennepfeffer

Im Süden der USA steht er auf jeder Footballparty, jeder Hochzeitstafel und sogar beim Masters-Golfturnier – und trotzdem kaufen ihn die meisten fertig. Dabei entscheidet sich guter Pimento Cheese an einer einzigen Sache: am Cheddar und daran, wie man ihn reibt.


In den Südstaaten – von Georgia über die Carolinas bis Tennessee – ist Pimento Cheese so selbstverständlich wie bei uns der Frischkäse-Aufstrich. Man nennt ihn dort augenzwinkernd den „Pâté des Südens“, und genau das ist er: ein cremiger Dip aus geriebenem Cheddar, Mayonnaise, etwas Frischkäse und kleinen, süßen Pimento-Paprika. Selbst gemacht ist er in zehn Minuten gerührt – die ganze Kunst steckt nicht im Rezept, sondern in der Auswahl von drei, vier Zutaten und in einer kurzen Ruhezeit. Genau darum geht es hier.


Der Cheddar entscheidet – und warum er aus dem Block kommen muss

Pimento Cheese hat im Grunde nur einen Hauptdarsteller, und das ist der Cheddar. Ein milder, beliebiger Käse macht einen langweiligen Dip; ein kräftiger, gut gereifter Cheddar macht ihn unwiderstehlich. Greifen Sie zu einem Sharp Cheddar (mindestens neun Monate gereift) oder, noch besser, zu einem extra-reifen englischen oder irischen Cheddar mit ein bis zwei Jahren auf dem Buckel. Der bringt die salzig-würzige Tiefe mit, gegen die sich die Mayonnaise nicht durchsetzen kann.

Der wichtigste Handgriff des ganzen Rezepts klingt unscheinbar: Reiben Sie den Käse selbst, frisch vom Block. Fertig geriebener Cheddar aus dem Beutel ist mit einem feinen Trennmittel überzogen, das ihn rieselfähig hält – im Dip ergibt genau das eine leicht körnige, trockene Textur. Selbst geriebener Käse schmilzt dagegen weich in die Mayonnaise und gibt jene samtige Cremigkeit, die guten Pimento Cheese ausmacht. Am schönsten wird er, wenn Sie zwei Drittel grob und ein Drittel fein reiben: die groben Raspeln bleiben sichtbar und geben Biss, die feinen lösen sich in die Creme.

Ob Sie zum traditionellen orangefarbenen Cheddar greifen oder zu weißem, ist reine Optik – der kräftige orange Ton ist im Süden Kult, geschmacklich macht es keinen Unterschied.


Pimentos – die kleine Paprika, die dem Dip den Namen gibt

Die namensgebenden Pimentos sind kleine, herzförmige, milde rote Paprika mit süßlich-fruchtigem Aroma und einer kaum spürbaren Wärme – nichts Scharfes. In den USA kommen sie praktisch immer aus dem Glas, eingelegt und gekocht, und genau diese Variante ist auch hierzulande die richtige: frische Pimentos findet man bei uns höchstens in mediterranen Feinkostläden.

Bekommen Sie keine, ist der Ersatz unkompliziert. Am nächsten kommen eingelegte rote Spitzpaprika oder kleine rote Mini-Süßpaprika aus dem Glas – sie liefern dieselbe Mischung aus Süße und feiner Säure. Frische rote Spitzpaprika, kurz gegrillt und gehäutet, geben sogar noch etwas mehr Tiefe, machen aber mehr Arbeit. Finger weg dagegen von normaler roter Gemüsepaprika (zu wässrig und mild), von scharfen Chilis und von Paprikapulver – das alles trifft den Charakter nicht.

Ein kleiner, aber wichtiger Schritt: Die Pimentos gut abtropfen lassen und fein würfeln, bei sehr saftigen Exemplaren kurz zwischen Küchenpapier ausdrücken. Die Einlegeflüssigkeit gehört nicht in den Dip – sie würde ihn wässrig und zu sauer machen.


Mayonnaise, Frischkäse und der Worcestershire-Trick

Die zweite Säule ist die Mayonnaise. Sie bringt Cremigkeit und die nötige Säure – nehmen Sie eine hochwertige, vollfette Sorte oder rühren Sie sie selbst an. Fettreduzierte Mayo oder Salatcreme sind hier fehl am Platz: zu dünn, zu süß, zu sauer. Dazu kommt ein Löffel Frischkäse der Doppelrahmstufe. Er ist der heimliche Stabilisator: Ohne ihn beginnt der Dip nach einem Tag zu wässern, mit ihm bleibt er fünf Tage cremig und schnittfest.

Den unverwechselbaren Geschmack macht am Ende die Würze. Ein Teelöffel Worcestershiresauce ist dabei die eigentliche Geheimzutat – ihre fermentierte Umami-Tiefe hebt die Käsemischung auf ein anderes Niveau (für die vegetarische Variante gibt es Worcestershiresauce ohne Sardellen). Etwas fein gehackte Zwiebel sorgt für Frische, eine Prise Cayennepfeffer für die typische, dezente Schärfe, und ein Hauch Knoblauchpulver rundet ab. Mit Salz vorsichtig sein – der Cheddar bringt schon reichlich mit.


Rustikal oder cremig – die Mix-Technik und die Reifezeit

Pimento Cheese wird von Hand gerührt, nicht püriert. Geben Sie alle Zutaten in eine Schüssel und vermengen Sie sie kräftig mit einem Löffel oder Spatel, bis die Mayonnaise jede Raspel umhüllt. So bleiben die Cheddar-Stücke sichtbar – das ist die klassische, rustikale Südstaaten-Textur. Wer es lieber streichzart mag (etwa für Sandwiches), püriert nur die Hälfte des Käses mit Frischkäse und Mayonnaise glatt und hebt den Rest grob unter.

Und dann kommt der Schritt, den die meisten überspringen: die Ruhezeit. Frisch gerührt schmeckt Pimento Cheese noch roh und unausgewogen. Erst im Kühlschrank verbinden sich die Aromen – rechnen Sie mit mindestens 1 Stunde, besser über Nacht. Diese Geduld ist der Unterschied zwischen „ganz nett“ und „genau wie im Süden“. Vor dem Servieren lassen Sie den Dip 15 Minuten bei Zimmertemperatur kommen, dann ist er wieder schön streichfähig. Insgesamt brauchen Sie also nur etwa 10 Minuten aktive Arbeit – plus die Wartezeit im Kühlschrank.


Variationen und wie man Pimento Cheese serviert

So pur er ist, so wandelbar ist er auch. Im Süden hat jede Familie ihre eigene Note:

  • Spicy: mit fein gehackten Jalapeños, mehr Cayenne oder einem Spritzer Sriracha – beliebt in Texas und Louisiana
  • Smoky: mit geräuchertem Paprikapulver für eine BBQ-Note
  • Mit Speck: knusprig gebratene Speckwürfel untergehoben machen aus dem Dip fast eine Mahlzeit
  • Mit karamellisierten Zwiebeln statt roher Zwiebel – milder und süßer

Auf den Tisch kommt Pimento Cheese am häufigsten als Dip mit Selleriestangen, Babykarotten, Paprikastreifen und Crackern – so zeigt ihn auch das Foto. Mindestens ebenso typisch ist er als Sandwich-Aufstrich, als schmelzendes Topping auf einem heißen Burger oder als Füllung im gebratenen Käsetoast. Und wer ihn warm liebt: einfach 10 Minuten bei 200 °C (392 °F) überbacken, bis er blubbert, und mit Tortillachips servieren.

Cremiger Pimento Cheese Dip in weißer Schale mit geriebenem Cheddar, sichtbaren Pimento-Stückchen, Selleriestangen und Babykarotten
Pimento Cheese Rezept – original Südstaaten-Cheddar-Dip aus den USA

Häufige Fragen zu Pimento Cheese

Welcher Käse eignet sich für Pimento Cheese am besten?

Klassisch ist kräftiger Sharp oder Extra-Sharp Cheddar (ab neun Monaten gereift), gern englisch oder irisch. Milder Cheddar geht unter, dann dominiert die Mayonnaise. Wichtiger als die Farbe ist die Reife – orangefarbener und weißer Cheddar schmecken gleich, der orange sieht nur „südstaatentypischer“ aus.

Warum soll ich den Cheddar für Pimento Cheese selbst reiben?

Fertig geriebener Käse aus dem Beutel ist mit einem Trennmittel überzogen, das im Dip eine körnige, trockene Textur ergibt. Frisch vom Block gerieben schmilzt der Cheddar weich in die Creme und macht den Dip samtig. Eine Mischung aus grob und fein gerieben gibt die schönste Textur.

Kann ich Pimento Cheese ohne Pimentos machen?

Ja. Am nächsten kommen eingelegte rote Spitzpaprika oder kleine Mini-Süßpaprika aus dem Glas, ersatzweise kurz gegrillte und gehäutete frische Spitzpaprika. Nicht geeignet sind wässrige Gemüsepaprika, scharfe Chilis oder Paprikapulver.

Wie lange muss Pimento Cheese ziehen und wie lange hält er sich?

Mindestens 1 Stunde im Kühlschrank, idealerweise über Nacht – erst dann verbinden sich die Aromen harmonisch. Luftdicht verschlossen hält er sich bis zu 5 Tagen; er wird mit der Zeit etwas fester, ein kurzes Umrühren vor dem Servieren genügt.

Kann ich Pimento Cheese einfrieren?

Besser nicht. Beim Auftauen trennt sich die Mayonnaise, und die cremige Textur ist dahin. Pimento Cheese ist ein Frisch-Dip – lieber in passender Menge zubereiten und innerhalb weniger Tage aufessen.

Ist Pimento Cheese vegetarisch und glutenfrei?

Der Dip selbst ist glutenfrei; achten Sie nur auf eine glutenfreie Worcestershiresauce und glutenfreie Beilagen. Vegetarisch wird er mit einer Worcestershiresauce ohne Sardellen – diese Variante gibt es im gut sortierten Handel.


Aufbewahrung

Pimento Cheese hält sich in einem luftdicht verschlossenen Behälter im Kühlschrank bis zu 5 Tage – der Frischkäse sorgt dafür, dass er dabei cremig bleibt und nicht wässert. Mit der Zeit wird er etwas fester; nehmen Sie ihn 15 Minuten vor dem Servieren heraus und rühren Sie ihn kurz durch. Einfrieren lohnt nicht: Die Mayonnaise trennt sich beim Auftauen und die Textur wird unbrauchbar.


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Cremiger Pimento Cheese in weißer Schale mit Selleriestangen und Babykarotten als Dip-Begleitung

Pimento Cheese – cremiger Cheddar-Dip aus den US-Südstaaten

Original Pimento Cheese mit selbst geriebenem Sharp Cheddar, Mayonnaise, Frischkäse, eingelegten Pimentos, Worcestershiresauce und Cayennepfeffer. In 10 Minuten gemischt, glutenfrei, ergibt 400 g für 8–10 Snack-Portionen. Der berühmte ‚Pâté des Südens‘ für Picknicks, Game-Days und Sandwich-Aufstrich.
Servings 10 Portionen
Vorbereitungszeit 10 Minuten
Ruhezeit 1 Stunde
Gesamtzeit 1 Stunde 10 Minuten

Kochutensilien

  • Käsereibe (grob und fein; idealerweise eine 4-fache Reibe)
  • große Rührschüssel
  • Holzlöffel oder Silikonspatel
  • Scharfes Messer und Schneidbrett
  • Verschließbarer Behälter (zum Aufbewahren)

Zutaten
  

Für den Pimento Cheese

  • 350 g Sharp Cheddar (im Block, selbst gerieben – nicht vorgerieben aus dem Beutel; idealerweise orange-farben)
  • 80 g Frischkäse Doppelrahmstufe (klassischer Doppelrahm-Frischkäse, Zimmertemperatur)
  • 120 g Mayonnaise (hochwertige Mayonnaise; nicht Light)
  • 60 g eingelegte Pimentos (abgetropft, fein gewürfelt; alternativ eingelegte rote Spitzpaprika)
  • 1 EL rote Zwiebel (sehr fein gehackt; alternativ Frühlingszwiebel)
  • 1 TL Worcestershiresauce (vegetarische Variante bei Bedarf)
  • 1/2 TL Cayennepfeffer (nach Schärfe-Toleranz; alternativ smoked Paprika)
  • 1/4 TL Knoblauchpulver
  • 1/4 TL Zwiebelpulver (optional)
  • 1 Prise Salz (sparsam – Cheddar ist schon salzig)
  • Schwarzer Pfeffer (frisch gemahlen, nach Geschmack)

Zum Servieren

  • 200 g Selleriestangen (in 8 cm (3 in) Stücke geschnitten)
  • 200 g Babykarotten (oder Karotten-Sticks)
  • Crackers oder Vollkornbrot (optional)

Anleitungen
 

CHEDDAR REIBEN

  • Den Sharp Cheddar im Block aus der Verpackung nehmen und mit einer Käsereibe selbst reiben – nicht vorgeriebenen Cheddar aus dem Beutel verwenden! Vorgeriebener Käse enthält Cellulose, die eine körnige Textur ergibt. Für die beste Textur: 2/3 des Cheddars grob reiben (4 mm Reibe), 1/3 fein reiben (2 mm Reibe) – die Mischung gibt rustikale Stücke mit cremiger Basis.

PIMENTOS UND ZWIEBEL VORBEREITEN

  • Die eingelegten Pimentos aus dem Glas abgießen und gut abtropfen lassen. Auf einem Schneidbrett in feine Würfel von 3 bis 4 mm Größe schneiden. Bei sehr saftigen Pimentos: zwischen Küchenpapier 5 Minuten ausdrücken, um überschüssige Flüssigkeit zu entfernen. Die rote Zwiebel sehr fein hacken – die Stücke sollen klein genug sein, dass sie sich nicht aus dem Dip heraussondern.

DIP MISCHEN

  • Den Frischkäse in eine große Rührschüssel geben und mit einem Holzlöffel oder Silikonspatel kurz cremig rühren – durch die Zimmertemperatur sollte er leicht streichfähig sein. Die Mayonnaise zugeben und gründlich vermischen, bis eine homogene Basis entsteht.
  • Den geriebenen Cheddar, die fein gewürfelten Pimentos, die gehackte Zwiebel, die Worcestershiresauce, den Cayennepfeffer, das Knoblauchpulver, das optionale Zwiebelpulver, das Salz und den schwarzen Pfeffer zugeben. Mit dem Holzlöffel kräftig vermischen – nicht pürieren! Die rustikale Textur mit sichtbaren Cheddar-Raspeln ist authentisch für Südstaaten-Pimento-Cheese.
  • Den Dip probieren und abschmecken: bei Bedarf mehr Cayennepfeffer für Schärfe, mehr Worcestershiresauce für Umami-Tiefe, mehr Mayo bei zu fester Konsistenz, mehr Cheddar bei zu lockerer Konsistenz. Der Dip sollte sich gut streichen lassen, aber Form halten.

RUHEN LASSEN

  • Den Pimento Cheese in einen luftdichten Behälter füllen und mindestens 1 Stunde im Kühlschrank ruhen lassen – idealerweise 4 Stunden bis über Nacht. Die Aromen brauchen Zeit, sich zu verbinden. Frisch gemischt ist der Dip noch etwas rau und unausgewogen – nach dem Ruhen wird er harmonisch.

SERVIEREN

  • Vor dem Servieren den Dip aus dem Kühlschrank nehmen und 15 Minuten bei Zimmertemperatur stehen lassen – er wird etwas weicher und besser streichfähig. Kurz mit einem Löffel umrühren, falls er etwas fest geworden ist.
  • In einer schönen Servierschale oder einem Glasbehälter anrichten. Mit Selleriestangen, Babykarotten, roter Paprika-Streifen, Gurken-Sticks, Crackers oder geröstetem Brot servieren. Alternativ als Sandwich-Aufstrich auf Toast, Bagel oder Brioche; als Burger-Topping; als Füllung für ein gegrilltes Käsesandwich (Grilled Cheese); oder im Ofen bei 200 °C / 392 °F 10 Min überbacken bis blubbernd als Hot Pimento Cheese Dip mit Tortillachips.
    Cremiger Pimento Cheese in weißer Schale mit Selleriestangen und Babykarotten als Dip-Begleitung

Notizen

Tipps:
  • Cheddar SELBST reiben – nicht vorgeriebenen aus dem Beutel (enthält Cellulose, körnig).
  • Sharp oder Extra-Sharp Cheddar verwenden – Mild ist zu mild für authentisch.
  • Mayonnaise gute Qualität, nicht Light – fettarme Versionen sind zu dünn.
  • Pimentos gut abtropfen, ggf. ausdrücken – sonst wird der Dip wässrig.
  • Mindestens 1 Stunde Ruhezeit, idealerweise 4 Stunden bis über Nacht – Aromen verbinden sich.
  • NICHT pürieren – rustikale Textur mit sichtbaren Cheddar-Raspeln ist authentisch.
  • Worcestershiresauce nicht weglassen – sie gibt die charakteristische Umami-Tiefe.
  • Vor Servieren 15 Min bei Zimmertemperatur stehen lassen für streichfähige Konsistenz.
Cheddar-Variationen:
  • Sharp Cheddar (9 Monate): Standard, kräftig.
  • Extra-Sharp Cheddar (1–2 Jahre): noch komplexer, anspruchsvoll.
  • Mischung Sharp + Extra-Sharp: optimale Tiefe.
  • Pepperjack (mit Jalapeños): scharf-südstaatentypisch.
  • Räucher-Cheddar: rauchig-tief.
  • Cheddar + Manchego: spanischer Einfluss.
Pimento-Alternativen:
  • Eingelegte rote Spitzpaprika: nächste Wahl.
  • Eingelegte Pepperoncini: säuerlicher.
  • Frische Spitzpaprika kurz gegrillt + geschält: sehr aromatisch, mehr Arbeit.
  • NICHT: rote Bell-Paprika (zu wässrig), Chili (zu scharf), Paprikapulver (nicht das gleiche Aroma).
Variationen:
  • Spicy: mit Jalapeños, mehr Cayenne, Sriracha oder Chipotle.
  • Smoky: mit geräuchertem Paprikapulver, Liquid Smoke.
  • Mit Speck: knusprige Speckstückchen unterheben (50 g).
  • Mit karamellisierten Zwiebeln statt roher Zwiebel: süßer, tiefer.
  • Mit Schinken oder Bündner Fleisch: Vollmahlzeit-Variante.
  • Pickle-Pimento: mit Gewürzgurken oder eingelegten Jalapeños.
Vegane Variante:
  • Pflanzlicher Cheddar (vegane Käse-Alternativen).
  • Vegane Mayonnaise.
  • Veganer Frischkäse.
  • Vegane Worcestershiresauce.
  • Funktioniert mit Einschränkungen.
Serviervorschläge:
  • Dip mit Sellerie, Karotten, Paprika, Gurke, Crackers, Tortillachips.
  • Sandwich-Aufstrich auf Weißbrot, Toast, Bagel.
  • Burger-Topping (schmilzt leicht).
  • Grilled Cheese Füllung.
  • Hot Pimento Cheese Dip (10 Min bei 200 °C / 392 °F überbacken).
  • Auf gegrillten Maiskolben.
  • Spread auf gegrilltem Brot mit Tomatenscheiben.
Wein-/Bier-Pairing:
  • Trockener Riesling oder Sauvignon Blanc.
  • Leichter Pinot Noir oder Beaujolais.
  • Pilsner, Pale Ale, IPA oder Lagerbier.
  • Bourbon oder Whiskey-Sour bei BBQ.
Aufbewahrung:
  • Luftdicht im Kühlschrank: bis zu 5 Tage.
  • Wird mit der Zeit etwas fester – vor Servieren umrühren.
  • NICHT einfrieren – Mayonnaise trennt sich.
Hinweis zu Allergenen: Enthält Milch (Cheddar, Frischkäse), Ei (Mayonnaise), Fisch (Worcestershiresauce mit Anchovies – vegetarische Variante verfügbar). Vegetarisch mit vegetarischer Worcestershire. Glutenfrei (bei glutenfreier Worcestershire-Wahl auf Etikett achten).

Nährwerte

Serving: 1gCalories: 210kcalCarbohydrates: 4gProtein: 8gFat: 18gSodium: 380mgFiber: 1gSugar: 2g
Calories: 210kcal
Gericht: Aufstrich, Dip, Picknick, Vorspeise
Küche: Amerikanisch, Nordamerikanisch, Südamerikanisch
Ernährungsform: Glutenfrei, Vegetarisch
Schlagwort: amerikanisch, BBQ, Cheddar Dip, Cheddar Mayonnaise, Game Day, Käse Dip, Pâté Des Südens, Picknick, Pimento Cheese, Sandwich, Snack, Südstaaten Rezept

📌 Für wen ist dieses Rezept ideal? Pimento Cheese ist die richtige Wahl, wenn es schnell gehen soll und trotzdem nach „selbst gemacht“ schmecken muss – für Footballabende, Picknicks, BBQs und spontane Gäste. Er ist von Natur aus glutenfrei und mit der richtigen Worcestershiresauce vegetarisch, und er spielt vom Gemüse-Dip über den Sandwich-Aufstrich bis zum warmen Ofen-Dip viele Rollen. Wer den „Pâté des Südens“ einmal frisch probiert hat, kauft ihn nie wieder fertig.

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