Zimt-Zucker selber machen – das perfekte Verhältnis (Grundrezept)

Süße Vorratsmischung

Warum eine selbst gemischte Portion aus Zucker und Zimt frischer schmeckt als jede fertige Streudose und das richtige Verhältnis dabei ganz in der eigenen Hand bleibt.

13. Oktober 2026
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Zimt-Zucker selber machen – das perfekte Verhältnis (Grundrezept)

Fertig gekaufter Zimt-Zucker liegt oft monatelang im Streuer, bis der Zimt fad und der Zucker klumpig geworden ist. Selbst gemischt gelingt er in wenigen Minuten, duftet spürbar frischer und lässt sich genau auf den eigenen Geschmack abstimmen.


Kaum eine Mischung ist so schnell gemacht und wird so oft gebraucht wie Zimt-Zucker. Über Milchreis, auf Pfannkuchen, zum Wälzen von Quarkbällchen oder einfach auf dem Butterbrot – die feine, warme Süße passt in unzählige Momente.

Genau weil die Mischung so einfach ist, lohnt es sich, die zwei Punkte zu kennen, die über ihren Geschmack bestimmen: das richtige Verhältnis von Zucker und Zimt und die Qualität des Zimts selbst. Beides hat man selbst in der Hand, sobald man die fertige Streudose im Regal stehen lässt.


Das Verhältnis von vier Teilen Zucker zu einem Teil Zimt

Der klassische Maßstab lautet vier Teile Zucker auf einen Teil Zimt – gemessen nach Volumen, also mit Löffeln oder Bechern. In Gramm sieht dasselbe Verhältnis anders aus: Für diese Menge kommen 200 g Zucker auf 30 g gemahlenen Zimt.

Der Grund ist einfach: Gemahlener Zimt ist viel leichter und lockerer als Zucker. Derselbe Löffel wiegt bei Zimt nur etwa zwei Drittel dessen, was ein Löffel Zucker auf die Waage bringt. Wer stattdessen streng nach Gewicht vier zu eins abmisst, also 200 g Zucker auf 50 g Zimt, landet bei einer sehr viel kräftigeren, fast dunklen Mischung, in der der Zimt klar die Führung übernimmt.

Löffel mit fertigem Zimt-Zucker über einem offenen Bügelglas, die einzelnen Zuckerkristalle sind zwischen dem braunen Zimtpulver deutlich zu erkennen
Aus Armlänge liest sich die fertige Mischung als gleichmäßiges Hellbraun. Aus der Nähe bleiben die Zuckerkristalle hell, und der Zimt sitzt in den Zwickeln dazwischen – genau so soll es aussehen.

Warum ausgerechnet vier zu eins? In diesem Verhältnis trägt der Zimt genug Wärme und Farbe bei, um die Mischung eindeutig nach Zimt schmecken zu lassen, ohne kratzig oder bitter zu werden. Der Zucker bleibt die tragende Süße und sorgt zugleich dafür, dass sich der feine Zimtstaub gleichmäßig verteilt und nicht verklumpt.

Wer es intensiver mag, geht Richtung drei zu eins – das sind 200 g Zucker auf 40 g Zimt – und bekommt eine dunklere, würzigere Mischung, die sich besonders gut für Zimtschnecken oder kräftiges Gebäck eignet. Wer die Süße betonen und den Zimt nur als sanften Hintergrund haben möchte, wählt fünf zu eins, also 200 g auf 25 g – ideal für Kinder oder für einen dezenten Hauch auf dem Milchreis.


Ceylon oder Cassia – welcher Zimt in die Mischung kommt

Beim Zimt selbst gibt es zwei Familien, die sich in Geschmack und Farbe deutlich unterscheiden. Der übliche Zimt aus dem Supermarktregal ist meist Cassia-Zimt: kräftig, leicht scharf, mit einer dunklen, rotbraunen Farbe und einem durchsetzungsstarken Aroma. Er ist günstig, überall erhältlich und gibt einer Zimt-Zucker-Mischung genau den intensiven, vertrauten Ton, den viele mögen.

Feiner und milder ist Ceylon-Zimt, oft auch „echter Zimt“ genannt. Er hat eine hellere, goldbraune Farbe, schmeckt zarter, blumiger und weniger scharf. In einer Mischung tritt er dezenter auf, weshalb man von ihm ruhig eine Spur mehr nehmen darf.

Wer Zimt regelmäßig und in größeren Mengen verwendet, ist mit Ceylon zudem auf der sichereren Seite: Cassia enthält von Natur aus mehr eines Stoffes, der in sehr großen Mengen als wenig bekömmlich gilt. Für den gelegentlichen Löffel auf dem Milchreis spielt das keine Rolle, für die tägliche Portion ist der milde Ceylon-Zimt die ruhigere Wahl.

Unabhängig von der Sorte gilt: Frisch gemahlener Zimt duftet am stärksten. Zimt verliert mit der Zeit an Aroma, und ein Pulver, das schon lange offen im Schrank steht, schmeckt merklich flacher. Wer die Wahl hat, kauft kleinere Mengen und verbraucht sie zügig – oder mahlt ganze Zimtstangen frisch, wenn ein besonders kräftiger Duft gewünscht ist.


Wofür sich Zimt-Zucker in der Küche lohnt

Kaum eine andere Vorratsmischung ist so vielseitig. Am bekanntesten ist Zimt-Zucker wohl auf warmen Süßspeisen: über Milchreis und Grießbrei gestreut, über Kaiserschmarrn und Ofenschlupfer, auf Apfelmus oder frisch gebackenen Pfannkuchen. Die warme Speise lässt den Zucker leicht schmelzen, und der Zimt entfaltet seinen Duft.

Auch im Gebäck ist die Mischung zu Hause. Zimtschnecken werden damit gefüllt, Zimt-Toast entsteht in Minuten, wenn man gebutterte Brotscheiben damit bestreut und kurz überbackt, und ein schlichtes Milchbrötchen bekommt so eine schnelle süße Note. Zum Wälzen eignet sich Zimt-Zucker besonders gut: frittierte Quarkbällchen, Donuts und Churros werden noch warm darin gedreht, und auch weiche Kekse mit rissiger Oberfläche erhalten so ihren typischen zimtigen Mantel.

Nicht zu vergessen sind die Getränke. Ein Hauch Zimt-Zucker auf dem Milchschaum eines Cappuccino oder auf einer heißen Schokolade verwandelt das Getränk in etwas Winterliches. Selbst ein einfaches Butterbrot mit einer dünnen Schicht Zimt-Zucker ist für viele eine Kindheitserinnerung – und ein guter Beweis, wie weit eine so schlichte Mischung trägt.


Selbst mischen statt fertig kaufen

Der fertige Zimt-Zucker aus dem Handel ist praktisch, hat aber Nachteile. Oft steht er lange im Regal und danach noch länger in der Küche, sodass der Zimt bis zur letzten Portion viel von seinem Aroma verloren hat.

Das Verhältnis ist fest vorgegeben und lässt sich nicht anpassen, und manche Mischungen enthalten Trennmittel, damit nichts verklumpt. Selbst gemischt umgeht man all das: Man bestimmt Sorte und Verhältnis selbst, verwendet frischen Zimt und braucht nichts weiter als Zucker und Zimt.

Zwei Glasschalen von oben auf heller Marmorfläche, in der einen weißer Kristallzucker, in der anderen rotbraunes Zimtpulver
Mehr als diese beiden Zutaten braucht es nicht – kein Trennmittel, kein Aroma, keine Streudose.

Günstiger ist es fast immer, denn ein großes Paket Zucker und eine Dose Zimt reichen für viele Portionen. Und einfacher geht es kaum. Zucker und gemahlenen Zimt gibt man zusammen in eine Schüssel und verrührt beides gründlich mit einem Löffel oder Schneebesen, bis weder weiße Zuckerinseln noch dunkle Zimtnester zu sehen sind.

Noch bequemer ist der Weg über das Vorratsglas: beide Zutaten hineingeben, den Deckel fest verschließen und das Glas kräftig schütteln, bis sich der Zimt restlos im Zucker verteilt hat. Wichtig ist dabei nur die Glasgröße. Die fertigen 230 g füllen rund 300 ml, und geschüttelt wird nur, was Luft über sich hat – für diese Menge also ein Glas von etwa 500 ml, höchstens zu zwei Dritteln gefüllt. In einem randvollen Glas bewegt sich nichts.


Aufbewahrung

Zimt-Zucker hält sich lange, wenn er trocken bleibt. Am besten füllt man ihn in ein sauberes, luftdicht verschließbares Glas und stellt es kühl und trocken in den Schrank, fern von Herd und Wasserdampf. So bleibt die Mischung viele Monate verwendbar. Ganz ewig ist sie allerdings nicht: Der Zimt verliert mit der Zeit an Duft, und irgendwann schmeckt die Mischung flacher als am ersten Tag. Wer sie zügig aufbraucht, hat also immer das beste Aroma.

Der größte Feind ist Feuchtigkeit. Kommt Wasser in die Mischung, verklumpt der Zucker und bildet harte Brocken. Deshalb sollte man nie einen feuchten oder gerade benutzten Löffel ins Glas tauchen, sondern immer einen trockenen nehmen, und das Glas nach jeder Verwendung gut verschließen.

Steht der Zucker offen in einer feuchten Küche, zieht er Wasser an – ein fest verschlossenes Glas verhindert genau das. Sollte die Mischung trotzdem einmal leicht zusammenbacken, lässt sie sich meist einfach wieder glatt rühren oder durch kräftiges Schütteln lösen.


Häufige Fragen rund um selbst gemachten Zimt-Zucker

Welches Verhältnis ist beim Zimt-Zucker selber machen richtig?

Bewährt hat sich vier Teile Zucker auf einen Teil Zimt, gemessen nach Volumen. In Gramm entspricht das 200 g Zucker auf 30 g gemahlenen Zimt, weil Zimt viel leichter ist als Zucker. In diesem Verhältnis schmeckt die Mischung deutlich nach Zimt, ohne bitter oder kratzig zu werden.

Welcher Zimt eignet sich am besten für Zimt-Zucker?

Beide gängigen Sorten funktionieren. Cassia-Zimt aus dem Supermarkt ist kräftig, dunkel und günstig, Ceylon-Zimt ist heller, milder und feiner. Wer Zimt häufig und in größeren Mengen verwendet, greift eher zum milderen Ceylon-Zimt, wer den intensiven, vertrauten Ton mag, bleibt bei Cassia.

Warum verklumpt selbst gemachter Zimt-Zucker?

Fast immer ist Feuchtigkeit die Ursache. Ein feuchter Löffel im Glas oder ein offener Behälter in einer dampfigen Küche reicht schon, damit der Zucker Wasser zieht und harte Brocken bildet. Ein luftdicht verschlossenes Glas und ausschließlich trockene Löffel beugen dem zuverlässig vor.

Wie lange ist selbst gemachter Zimt-Zucker haltbar?

Trocken und kühl gelagert bleibt Zimt-Zucker viele Monate verwendbar. Verderben kann er kaum, doch der Zimt verliert mit der Zeit an Duft und Aroma. Für den vollsten Geschmack bereitet man ihn am besten in überschaubaren Mengen zu und braucht ihn zügig auf.

Wie groß muss das Glas für die fertige Menge sein?

Die 230 g aus diesem Grundrezept füllen ungefähr 300 ml, ein kleines Vorratsglas ist also genau richtig. Wer im Glas mischen statt in der Schüssel rühren möchte, braucht mehr Luft darüber und nimmt besser ein Glas mit etwa 500 ml.

Kann man Zimt-Zucker auch mit anderem Zucker als Kristallzucker mischen?

Ja. Feinerer Zucker haftet besser an Gebäck und Toast, während grober Zucker mehr Biss gibt. Auch brauner Zucker ist möglich und bringt eine leicht malzige Note mit, neigt aber stärker zum Verklumpen. Für einen klassischen, gut streubaren Zimt-Zucker ist normaler Kristallzucker die verlässlichste Wahl.

Wofür kann man Zimt-Zucker verwenden?

Die Einsätze sind zahlreich: über Milchreis, Grießbrei, Kaiserschmarrn, Apfelmus und Pfannkuchen gestreut, als Füllung für Zimtschnecken, als schneller Zimt-Toast oder zum Wälzen von warmen Quarkbällchen, Donuts und Churros. Auch auf Cappuccino, heißer Schokolade oder einem einfachen Butterbrot macht sich die Mischung gut.

Warum lohnt es sich, Zimt-Zucker selber zu machen statt ihn zu kaufen?

Selbst gemischter Zimt-Zucker ist frischer, weil der Zimt nicht monatelang im Streuer lag. Er ist meist günstiger, kommt ohne Trennmittel aus und lässt sich im Verhältnis genau nach eigenem Geschmack einstellen. Der Aufwand beträgt nur wenige Minuten.

Kann man den Zimt-Zucker milder oder kräftiger einstellen?

Ja, das ist der große Vorteil der eigenen Mischung. Für einen kräftigeren, würzigeren Zimt-Zucker nimmt man drei Teile Zucker auf einen Teil Zimt, also 200 g auf 40 g. Für eine mildere, süßere Variante wählt man fünf zu eins, das sind 200 g auf 25 g. So passt die Mischung genau zum jeweiligen Einsatz.


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Blick von oben in ein offenes Bügelglas mit fertigem Zimt-Zucker; zwischen den hellen Zuckerkristallen sitzt braunes Zimtpulver, der Deckel mit oranger Dichtung liegt daneben

Zimt-Zucker selber machen – das perfekte Verhältnis (Grundrezept)

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Ein einfaches Grundrezept ohne Backen: Kristallzucker und gemahlener Zimt im bewährten Verhältnis von vier Teilen Zucker zu einem Teil Zimt nach Volumen. In Gramm sind das 200 g Zucker auf 30 g Zimt, denn derselbe Löffel Zimt wiegt nur etwa zwei Drittel dessen, was ein Löffel Zucker wiegt. Beides wird in wenigen Minuten gründlich verrührt oder im geschlossenen Glas kräftig geschüttelt, bis keine weißen Zuckerinseln und keine dunklen Zimtnester mehr zu sehen sind. Selbst gemischt schmeckt Zimt-Zucker frischer als jede fertige Streudose, ist meist günstiger und lässt sich im Verhältnis genau anpassen. Ergibt etwa 230 g und füllt damit ein Vorratsglas von ungefähr 300 ml.
Portionen 1 Glas (ca. 230 g)
Vorbereitungszeit 5 Minuten
Gesamtzeit 5 Minuten

Kochutensilien

  • kleine Schüssel zum Vermengen
  • Schneebesen oder Löffel zum gleichmäßigen Verrühren
  • Luftdichtes Vorratsglas ca. 300 ml für die fertige Menge; wer im Glas schüttelt, nimmt ca. 500 ml, sauber und trocken

Zutaten
  

Für den Zimt-Zucker (ergibt ca. 230 g)

  • 200 g Kristallzucker entspricht etwa vier Teilen nach Volumen
  • 30 g Zimt (gemahlen; Ceylon oder Cassia), etwa ein Teil nach Volumen

Anleitungen
 

  • Zutaten abmessen: 200 g Kristallzucker und 30 g gemahlenen Zimt bereitstellen. Das entspricht etwa vier Teilen Zucker auf einen Teil Zimt nach Volumen. Für eine kräftigere Mischung 40 g Zimt nehmen, für eine mildere 25 g.
  • Gründlich vermengen: Zucker und Zimt in eine Schüssel geben und mit einem Löffel oder Schneebesen gut verrühren. Aus der Nähe bleiben die Zuckerkristalle hell und tragen das Zimtpulver in ihren Zwickeln; aus Armlänge liest sich die Mischung dann als gleichmäßiges Hellbraun. Fertig ist sie, wenn weder weiße Zuckerinseln noch dunkle Zimtnester zu sehen sind.
  • Alternativ im Glas schütteln: Beide Zutaten in ein sauberes, luftdicht verschließbares Glas füllen, das mindestens ein Drittel Luft behält – für diese Menge also rund 500 ml. Den Deckel fest verschließen und kräftig schütteln, bis sich der Zimt vollständig im Zucker verteilt hat. Ein bis zum Rand gefülltes Glas lässt sich nicht durchmischen.
  • Aufbewahren und verwenden: Das Glas kühl und trocken verschlossen aufbewahren und stets einen trockenen Löffel verwenden. Zum Bestreuen von Milchreis, Grießbrei, Pfannkuchen und Gebäck oder zum Wälzen von warmen Quarkbällchen, Donuts und Churros nutzen.
    Blick von oben in ein offenes Bügelglas mit fertigem Zimt-Zucker; zwischen den hellen Zuckerkristallen sitzt braunes Zimtpulver, der Deckel mit oranger Dichtung liegt daneben

Notizen

Verhältnis anpassen: Der klassische Maßstab sind vier Teile Zucker auf einen Teil Zimt nach Volumen, also 200 g Zucker auf 30 g Zimt. Für einen kräftigeren, würzigeren Zimt-Zucker Richtung drei zu eins gehen (200 g auf 40 g), für eine mildere, süßere Variante Richtung fünf zu eins (200 g auf 25 g). Nach Gewicht statt nach Volumen abgemessen wirkt jede Mischung deutlich kräftiger, weil gemahlener Zimt viel lockerer ist als Zucker.
Zimtsorte: Cassia-Zimt aus dem Supermarkt ist kräftig, dunkel und günstig. Ceylon-Zimt ist heller, milder und feiner und für den häufigen Gebrauch die ruhigere Wahl. Frisch gemahlener Zimt duftet am stärksten.
Aufbewahrung: Luftdicht, kühl und trocken gelagert viele Monate haltbar. Feuchtigkeit meiden, da der Zucker sonst verklumpt; immer einen trockenen Löffel verwenden und das Glas nach Gebrauch gut verschließen. Der Zimt verliert mit der Zeit an Aroma, daher am besten in überschaubaren Mengen zubereiten und zügig verbrauchen.
Verwendung: Über Milchreis, Grießbrei, Kaiserschmarrn, Ofenschlupfer, Apfelmus und Pfannkuchen; als Füllung für Zimtschnecken; als schneller Zimt-Toast; zum Wälzen von Quarkbällchen, Donuts und Churros; sowie auf Cappuccino, heißer Schokolade oder einem einfachen Butterbrot.
Ausbeute: Etwa 230 g. Das füllt ein Vorratsglas von ungefähr 300 ml; zum Mischen durch Schütteln ein Glas mit ca. 500 ml nehmen und höchstens zu zwei Dritteln füllen. Die Nährwerte beziehen sich auf 1 EL, also etwa 12 g.

Nährwerte

Kalorien: 46kcalKohlenhydrate: 11gBallaststoffe: 1gZucker: 10g
Gericht: Grundrezepte, Schnelle Rezepte
Küche: International
Ernährungsform: Glutenfrei, Laktosefrei, Vegan, Vegetarisch
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📌 Für wen ist dieses Rezept ideal? Für alle, die gern backen und kochen und eine frische, jederzeit griffbereite Vorratsmischung im Schrank haben möchten. Wer Milchreis, Pfannkuchen oder Kaiserschmarrn für die Familie zubereitet, greift ebenso dankbar zu selbst gemachtem Zimt-Zucker wie jemand, der Quarkbällchen, Donuts oder Churros darin wälzen möchte.

Was es besonders macht: Das Grundrezept gelingt ohne Backen in wenigen Minuten und eignet sich damit bestens zum Mitmachen für Kinder. Und weil das Verhältnis frei wählbar bleibt, findet jeder seine passende Stärke – von der milden Kinderportion bis zur kräftig-würzigen Mischung für Zimtschnecken.

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Rechtlicher Hinweis

Dieser Beitrag gibt allgemeine Hinweise und Tipps für die private Küche und ersetzt keine medizinische oder Ernährungsberatung. Bei Lebensmittelallergien oder Unverträglichkeiten richten Sie sich bitte zwingend nach den Hinweisen auf den Verpackungen Ihrer Zutaten. Die angegebenen Nährwerte sind Orientierungswerte und können schwanken. Achten Sie stets auf die Frische Ihrer Zutaten. Das Nacharbeiten der Rezepte und Anleitungen sowie der Umgang mit Küchengeräten, heißen Zutaten und offenem Feuer erfolgen auf eigene Verantwortung. Eine Haftung für Personen- oder Sachschäden ist ausgeschlossen, soweit sie nicht auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit beruht; die Haftung für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit bleibt unberührt. Alle Angaben wurden sorgfältig recherchiert, erfolgen jedoch ohne Gewähr.

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